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	<title>Turnier &#8211; TuS Fürstenfeldbruck</title>
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	<title>Turnier &#8211; TuS Fürstenfeldbruck</title>
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		<title>Dritter Platz bei Allianz-Olympia in Paris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 09:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass Yvonne Kaiser-Steinbrecher nach wie vor glänzend mit dem Schläger umzugehen versteht, zeigte sie bereits bei den wenigen Trainingseinheiten in der Jahnhalle, als sie sich auf die &#8222;Allianz-Olympia&#8220; vorbereitete. Spielerinnen und Spieler aus aller Welt waren reichlich vertreten, als das Turnier in Paris begann. Yvonne lebte wieder einmal gut von ihrer Erfahrung als frühere Erstligaspielerin&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/dritter-platz-bei-allianz-olympia-in-paris/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Dritter Platz bei Allianz-Olympia in Paris</span></a>]]></description>
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<figure class="alignleft size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="338" height="600" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2026/08/Yvonne-Kaiser-Steinbrecher-1-338x600.jpg" alt="" class="wp-image-3339" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2026/08/Yvonne-Kaiser-Steinbrecher-1-338x600.jpg 338w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2026/08/Yvonne-Kaiser-Steinbrecher-1-169x300.jpg 169w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2026/08/Yvonne-Kaiser-Steinbrecher-1-84x150.jpg 84w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2026/08/Yvonne-Kaiser-Steinbrecher-1-768x1365.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2026/08/Yvonne-Kaiser-Steinbrecher-1-864x1536.jpg 864w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2026/08/Yvonne-Kaiser-Steinbrecher-1.jpg 900w" sizes="(max-width: 338px) 100vw, 338px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Dass Yvonne Kaiser-Steinbrecher nach wie vor glänzend mit dem Schläger umzugehen versteht, zeigte sie bereits bei den wenigen Trainingseinheiten in der Jahnhalle, als sie sich auf die &#8222;Allianz-Olympia&#8220; vorbereitete. Spielerinnen und Spieler aus aller Welt waren reichlich vertreten, als das Turnier in Paris begann. Yvonne lebte wieder einmal gut von ihrer Erfahrung als frühere Erstligaspielerin und von ihrem druckvollen und variablen Spiel aus der Halbdistanz. Die Linkshänderin beendete das Turnier als starke Dritte. Diese trotz des neuen Schwerpunkts Tennis weiterhin bemerkenswerte Spielstärke hatte sie auch bei den Auftritten im Damenteam des TuS Fürstenfeldbruck III gezeigt, das heuer Meister der Verbandsoberliga wurde, dann aber auf den möglichen Aufstieg verzichtete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Yvonne Kaiser-Steinbrecher kam vor etlichen Jahren zusammen mit Sandra Peter zum TuS Fürstenfeldbruck und half dank ihrer Spielstärke, ihres positiven Einflusses auf Jugendliche und dank ihrer Einsatzbereitschaft für den Verein über das rein Sportliche hinaus auf dem kontinuierlichen und sensationellen sportlichen Weg von der Landesliga bis neuerdings hinauf in die 1.Bundesliga mit.</p>
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		<title>Viel Fleiß und Talent der Minis (07.02.26)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mini-Meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit zwölf Startern gut besucht war die Ortsmeisterschaft der Minis, die in der Jahnhalle ausgetragen wurde. Viel Fleiß und Talent waren erkennbar, gefördert durch die Teilhabe von etlichen Eltern, Geschwistern und Freunden. Bei den Mädchen war diesmal Marie Schöpf konkurrenzlos, dasselbe lässt sich angesichts seiner Leistungen auch von Gabriel Heringer als dem Sieger der Altersklasse&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/turnier/viel-fleiss-und-talent-der-minis-07-02-26/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Viel Fleiß und Talent der Minis (07.02.26)</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit zwölf Startern gut besucht war die Ortsmeisterschaft der Minis, die in der Jahnhalle ausgetragen wurde. Viel Fleiß und Talent waren erkennbar, gefördert durch die Teilhabe von etlichen Eltern, Geschwistern und Freunden. Bei den Mädchen war diesmal Marie Schöpf konkurrenzlos, dasselbe lässt sich angesichts seiner Leistungen auch von Gabriel Heringer als dem Sieger der Altersklasse 1 der Jungen sagen. Doch auch auf den Plätzen folgten fraglos Talente. Zweiter wurden unser ganz neuer TuS-Spieler Nhia Tuan Vu vor Tim Kramer, Arion Goshi, Aven Andrioni und und Jonathan Fiedler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen ungeschlagenen Turniersieger gab es auch in der Altersklasse 2 durch Timo Pfletschinger, gefolgt von Knox Possel, Noah Lieb und Theo Vilgertshofer. Einige dieser Minis wird man bestimmt über kurz oder lang auch im regulären Wettkampfbetrieb der Vereinsmannschaften sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Dank gilt auch der umsichtigen Hilfe von Magnus Bauer &#8211; danke!</p>
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		<title>Janine Hanslick wird dreimal Dritte (17./18.01.26)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
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					<description><![CDATA[Den einen oder anderen Platz auf dem Treppchen hatten sich unsere Trainer bei den bayerischen Einzelmeisterschaften in Neumarkt/St.Veit erhofft. Aus dem qualifizierten Trio des Bundesliga-Kaders der Frauen hatte sich Janine Hanslick dies offenbar sehr zu Herzen genommen, denn in Einzel, Doppel und Mixed wurde sie mit sehr konstanten Leistungen jeweils Dritte. Kein Weg führte für&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/janine-hanslick-wird-dreimal-dritte-17-18-01-26/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Janine Hanslick wird dreimal Dritte (17./18.01.26)</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Den einen oder anderen Platz auf dem Treppchen hatten sich unsere Trainer bei den bayerischen Einzelmeisterschaften in Neumarkt/St.Veit erhofft. Aus dem qualifizierten Trio des Bundesliga-Kaders der Frauen hatte sich Janine Hanslick dies offenbar sehr zu Herzen genommen, denn in Einzel, Doppel und Mixed wurde sie mit sehr konstanten Leistungen jeweils Dritte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Weg führte für sie und auch für Steffi Felbermeier und Milena Burandt an den beiden herausragenden Spielerinnen des zweitägigen Turniers vorbei an der etablierten und klar dominierenden Erstliga-Spielerin Naomi Pranjkovic. Sie wurde dreifache bayerische Meisterin. Dahinter aber reihte sich diesmal Janine Hanslick in allen Wettbewerben weit vorne ein. Im Einzel überstand sie ebenso wie Steffi Felbermeier die Gruppenspiele ohne Niederlage, was auch Milena Burandt mit nur einer Niederlage gelang. Das Aus kam dann im Achtelfinale für Milena und für Steffi im Viertelfinale gegen Pranjkovic.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Janine Hanslick gab weder in den drei Gruppenspielen noch im Achtelfinale auch nur einen Satz ab und schlug dann im Viertelfinale Anna Ledwoch vom FC Bayern überzeugend mit 4:1. Erst gegen die starke Melanie Merk vom Zweitligakonkurrenten FC Langweid musste sie sich dann im Halbfinale geschlagen geben. Auch im Doppel kämpften sich Hanslick/Felbermeier überzeugend bis ins Halbfinale, wo sie gegen Theresa Faltermeier und Emilia Schorr vom FC Bayern trotz klarer Führung im Entscheidungssatz noch mit 9:11 scheiterten. Milena Burandt kam mit Eva Gao vom TSV Oberstdorf immerhin bis ins Viertelfinale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Doppelwettbewerben ist Janine Hanslick seit Jahren besonders stark. So auch diesmal im Mixed an der Seite von Daniel Rinderer vom TSV Windsbach. Bis ins Halbfinale ging alles glatt, nicht einmal einen Satz gaben die beiden ab. Das Halbfinale gegen die späteren Turniersieger Naomi Pranjkovic vom TSV Dachau 65 und Hannes Hörmann von der DJK Effeltrich geriet zu einem Tischtennis-Krimi, der trotz einer 2:1-Satzführung noch hauchdünn an die favorisierten späteren Turniersieger ging.</p>
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		<title>Gegen Spitzenteams Erfahrungen gesammelt (10.01.26)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2025/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schon in den letzten Jahren waren unsere Zweitligistinnen auch diesmal in der Endrunde um die deutsche Pokalmeisterschaft vertreten. Austragungsort war diesmal Kolbermoor, was den Seriensieger Berlin nicht davon abhielt, zum sechsten Mal in Folge den Titel zu holen. Die zwölf Teams spielten zunächst in vier Dreiergruppen jeweils das Team aus, das ins Halbfinale kam.&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/gegen-spitzenteams-erfahrungen-gesammelt-10-01-26/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Gegen Spitzenteams Erfahrungen gesammelt (10.01.26)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie schon in den letzten Jahren waren unsere Zweitligistinnen auch diesmal in der Endrunde um die deutsche Pokalmeisterschaft vertreten. Austragungsort war diesmal Kolbermoor, was den Seriensieger Berlin nicht davon abhielt, zum sechsten Mal in Folge den Titel zu holen. Die zwölf Teams spielten zunächst in vier Dreiergruppen jeweils das Team aus, das ins Halbfinale kam. Nach der Auslosung war den TuS-Verantwortlichen klar, dass dieses Ziel so gut wie unerreichbar war, denn mit dem seit Jahren dominanten Erstligisten Berlin und mit dem ESV Weil waren zwei Erstligisten zugelost. Mit 0:3 gegen den Favoriten und späteren Turniersieger Berlin und 1:3 gegen Weil am Rhein schied der TuS nach der Gruppenphase um einige Erfahrungen reicher aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Trainer-Duo Sandra Peter und Ingo Hodum entschied sich für den Einsatz der heimischen Talente Milena Burandt, Steffi Felbermeier und Janine Hanslick, die nichts zu verlieren hatten und unbeschwert Erfahrungen vor dem Rückrundenstart in der zweiten und dritten Bundesliga sammeln sollten. Hinzu kam mit der amtierenden ägyptischen Meisterin Farida Badawy eine weitere junge Spielerin, die immerhin aus Afrika internationale Erfahrung mitbringt. Sie war auch die Einzige, die beim unvermeidlichen 0:3 gegen den deutschen Abonnement-Pokalsieger ttc berlin eastside einen Satz beim 1:3 gegen die polnische Nummer eins Natalja Bajor gewann. Burandt unterlag der U15-Mannschaft-Europameisterin Josephine Neumann ebenso deutlich wie Janine Hanslick der zweifachen serbischen Einzelmeisterin und vierfachen deutschen Mannschaftsmeisterin Sabina Surjan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas knapper war der Spielverlauf dann gegen den ESV Weil. Steffi Felbermeier bewies beim knappen 1:3 gegen die im Jugendbereich international erfahrenen Lea Lachenmayer, dass sie gegen Abwehr geduldig und taktisch klug spielt. Und danach gewann Farida Badawy erstaunlich klar mit 3:0 gegen die norwegische Nationalspielerin Martine Toftaker. Janine Hanslick kam erst im dritten Satz gut mit der Litauerin Kornelija Riliskyte zurecht, verlor diesen aber in der Verlängerung. Und Badawy weckte mit einem überraschenden 11:6 im ersten Satz gegen Lachenmayer Hoffnungen, die sie gegen die immer sicher werdende Abwehr danach nicht mehr einlösen konnte. Das TuS-Aufgebot reiste keineswegs enttäuscht, sondern eher ermutigt zur weiteren Vorbereitung für die Rückrunde nach Hause. Immerhin war man den Erstligistinnen nicht hoffnungslos unterlegen und das macht Mut für den Rückrundenstart in der 2.Bundesliga am 24.Januar in Offenburg und tags darauf in Stuttgart.</p>
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		<title>Vereinsmeisterschaft 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2024/25]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vereinsmeisterschaft sollte ursprünglich am Ende der Saison 2024/25 ausgetragen werden, allerdings war dann vor den Pfingstferien kein Termin mehr zu finden, so dass wir auf Sonntag, 14.09.2025 ausgewichen sind. Also direkt vor der Saison 2025/26. Die Beteiligung war mit 13 Spielern urlaubsbedingt nicht überragend, aber doch sehr gut gemischt und wir hatten viel Spaß.&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/verein/vereinsmeisterschaft-2025/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Vereinsmeisterschaft 2025</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinsmeisterschaft sollte ursprünglich am Ende der Saison 2024/25 ausgetragen werden, allerdings war dann vor den Pfingstferien kein Termin mehr zu finden, so dass wir auf Sonntag, 14.09.2025 ausgewichen sind. Also direkt vor der Saison 2025/26.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beteiligung war mit 13 Spielern urlaubsbedingt nicht überragend, aber doch sehr gut gemischt und wir hatten viel Spaß. Die Einzelmeisterschaft wurde in folgendem Modus ausgetragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir haben in zwei ca. gleichstarken Gruppen gespielt, die Spieler nach QTTR-Stärke sortiert und die ungeraden in Gruppe 1 und die geraden in Gruppe 2 gesteckt.</li>



<li>Die ersten beiden der Gruppen kamen kreuzweise ins Halbfinale und danach ins Finale und Spiel um den 3. Platz.</li>



<li>Die Plätze 3 bis 7 der Gruppen spielten jeweils gegeneinander für die Platzierungen von 5 bis 13.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Einzel</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
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<p class="wp-block-paragraph">Gruppe 1</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="360" height="174" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/TabelleGruppe1.png" alt="" class="wp-image-2910" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/TabelleGruppe1.png 360w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/TabelleGruppe1-150x73.png 150w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Gruppe 2</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="358" height="154" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/TabelleGruppe2.png" alt="" class="wp-image-2911" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/TabelleGruppe2.png 358w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/TabelleGruppe2-150x65.png 150w" sizes="(max-width: 358px) 100vw, 358px" /></figure>
</div>
</div>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Platzierungsspiele</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="849" height="303" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/EinzelPlatzierung.png" alt="" class="wp-image-2909" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/EinzelPlatzierung.png 849w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/EinzelPlatzierung-450x161.png 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/EinzelPlatzierung-150x54.png 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/EinzelPlatzierung-768x274.png 768w" sizes="auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Doppel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doppel wurden nach den Einzelergebnissen aufgestellt: Erster und Letzter zusammen ein Doppel, Zweiter und Vorletzter zusammen usw.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="825" height="500" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/DoppelKoRunde.png" alt="" class="wp-image-2908" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/DoppelKoRunde.png 825w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/DoppelKoRunde-450x273.png 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/DoppelKoRunde-150x91.png 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/09/DoppelKoRunde-768x465.png 768w" sizes="auto, (max-width: 825px) 100vw, 825px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steffi Felbermeier ist bayerische Meisterin (18./19.01.25)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 13:01:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2024/25]]></category>
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					<description><![CDATA[Sensationelle TuS-Gala bei den bayerischen Titelkämpfen Das oberpfälzische Neumarkt war Schauplatz der bayerischen Einzelmeisterschaften und der TuS Fürstenfeldbruck glänzte dabei wie noch nie: Mitglieder aus unserem Bundesliga-Kader waren Dauergäste auf dem Podium &#8211; zwei bayerische Meistertitel und dazu ein zweiter und ein dritter Rang machten uns zum erfolgreichsten Verein der Titelkämpfe. Glanzlicht war fraglos der&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/steffi-felbermeier-ist-bayerische-meisterin-18-19-01-25/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Steffi Felbermeier ist bayerische Meisterin (18./19.01.25)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Sensationelle TuS-Gala bei den bayerischen Titelkämpfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das oberpfälzische Neumarkt war Schauplatz der bayerischen Einzelmeisterschaften und der TuS Fürstenfeldbruck glänzte dabei wie noch nie: Mitglieder aus unserem Bundesliga-Kader waren Dauergäste auf dem Podium &#8211; zwei bayerische Meistertitel und dazu ein zweiter und ein dritter Rang machten uns zum erfolgreichsten Verein der Titelkämpfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glanzlicht war fraglos der Titel im Dameneinzel für Steffi Felbermeier. Sie gewann das hochklassige Finale gegen Melanie Merk vom TTC Langweid, gegen die sie in der 2.Bundesliga in der Vorrunde noch knapp verloren hatte. Beim Satzstand von 1:2 verlor Steffi nicht ihre Linie, mit der sie sich letztlich deutlich mit 4:2 durchsetzte.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="507" data-id="2694" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Einzel_2-900x507.jpg" alt="" class="wp-image-2694" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Einzel_2-900x507.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Einzel_2-450x253.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Einzel_2-150x84.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Einzel_2-768x432.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Einzel_2-1536x865.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Einzel_2-2048x1153.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einzelmeisterin Steffi Felbermeier</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2691" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2691" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Danzer_SE_1-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einzelmeister: Matthias Danzer und Steffi Felbermeier</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch auf dem Weg ins Finale hatte Steffi Felbermeier, die inzwischen ihren BWL-Master abgelegt hat, jetzt bei MTU tätig ist und dennoch Zeit zu anspruchsvollem Training findet, voll überzeugt. Die drei Gruppenspiele überstand sie ebenso ohne Satzverlust wie das Achtelfinale gegen Eileen Sahiner von der DJK Landshut. Auch ihre TuS-Kollegin Milena Burandt konnte an diesem Tag Steffi Felbermeier nicht stoppen &#8211; das 4:1 war am Ende relativ deutlich. Mit Spannung erwartet wurde das Halbfinale gegen das bayerische Nachwuchstalent Theresa Faltermeier vom FC Bayern, am Ende aber stand ein 4:2 für die TuS-Spielerin. Mit dem anschließenden Finalsieg gegen Melanie Merk hat sich Steffi die Fahrkarte für die deutsche Einzelmeisterschaft gesichert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch der TuS-Kader insgesamt zeigte, wie stark er ist. Im Einzel kamen immerhin Luna Brüller bis ins Achtelfinale, Milena Burandt und die grippegeschwächte Janine Hanslick bis ins Viertelfinale. Hoffnungen hatte das Brucker Trainer-Duo Sandra Peter und Ingo Hodum auch auf das in der Bundesliga überzeugende Doppel Hanslick/Felbermeier gesetzt, doch Janine kostete das Turnier mehr Kraft, als sie kurz nach einer gerade erst halbwegs überstandenen Erkrankung hatte. Dennoch reichte es immerhin zum Einzug ins Viertelfinale, wo dann auch für die beiden weiteren TuS-Doppel Endstation war: Milena Burandt mit ihrer Würzburger Partnerin Larissa Himmel scheiterte hier erst im Entscheidungssatz an den klar favorisierten Merk/Faltermeier, Lea-Marie Schultz und Luna Brüller, vor einem Jahr noch Zimmerkolleginnen im bayerischen Leistungszentrum, hatten gegen das bundesligaerprobte Deichert/Herrmann (Viktoria Wombach) wenig Gewinnchancen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" data-id="2693" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-400x600.jpg" alt="" class="wp-image-2693" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-400x600.jpg 400w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-200x300.jpg 200w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-100x150.jpg 100w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-768x1152.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-1024x1536.jpg 1024w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-1365x2048.jpg 1365w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Felbermeier_Stefanie_Jubel-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" data-id="2695" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-400x600.jpg" alt="" class="wp-image-2695" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-400x600.jpg 400w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-200x300.jpg 200w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-100x150.jpg 100w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-768x1152.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-1024x1536.jpg 1024w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-1365x2048.jpg 1365w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-BayrMeisterschaft_Podest-Mixed-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Siegerpodest Mixed: 1. Mike Hollo &amp; Lea-Marie Schultz<br>2. Herrmann Mühlbach &amp; Steffi Felbermeier</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Vorjahr waren Janine Hanslick und Daniel Rinderer vom TV Ruhmannsfelden im Mixed noch bayerische Meister geworden, diesmal war Hanslick nach ihrer Erkrankung konditionell noch zu geschwächt für eine erfolgreiche Titelverteidigung. Immerhin führte ihr Weg bis ins Halbfinale, wo der TuS dreifach vertreten war. Das TuS-Nachwuchstalent Lea-Marie Schultz mit ihrem Partner und Freund Mike Hollo, der in seiner Jugend ebenfalls ein Jahr für den TuS gespielt hatte, setzte sich klar mit 3:1 gegen die Langweiderin Melanie Merk und Nico Longhino vom FC Bayern durch. Im zweiten Halbfinale gewannen Steffi Felbermeier und ihr Partner Herrmann Mühlbach vom Bundesligisten TSV Bad Königshofen in vier Sätzen gegen Hanslick/Rinderer. Das Finale stand dann auf des Messers Schneide: Steffi Felbermeier schien bereits ihren zweiten Bayerntitel anzusteuern, als sie und Herrmann Mühlbach bei 2:0 und 10:9 Matchball hatten. Doch Schultz/Hollo wehrten diesen ab, gewannen den Satz und schließlich auch das Finale, das sich ab diesem Wendepunkt zu ihren Gunsten drehte. Der junge und homogene TuS-Kader aber darf sich insgesamt über die erfolgreichste bayerische Meisterschaft seit vielen Jahren freuen.</p>
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		<title>Andy Krämer wird in Rom Tischtennis-Weltmeister (14.07.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 06:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2024/25]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach vier Jahren Pause gewinnt das einstige Brucker Talent das Seniorendoppel Tischtennis ist weltweit eine der am meisten betriebenen Sportarten. Jüngster Beleg dafür war die Senioren-Weltmeisterschaft, die in der vergangenen Woche in Rom ausgetragen wurde. Aus mehr als hundert Ländern kamen Welt- und Europameister, viele Ex-Nationalspieler und weitere altbekannte Größen des Tischtennissports. Unter ihnen waren&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/herren/andy-kraemer-wird-in-rom-tischtennis-weltmeister-14-07-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Andy Krämer wird in Rom Tischtennis-Weltmeister (14.07.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Nach vier Jahren Pause gewinnt das einstige Brucker Talent das Seniorendoppel</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<p class="wp-block-paragraph">Tischtennis ist weltweit eine der am meisten betriebenen Sportarten. Jüngster Beleg dafür war die Senioren-Weltmeisterschaft, die in der vergangenen Woche in Rom ausgetragen wurde. Aus mehr als hundert Ländern kamen Welt- und Europameister, viele Ex-Nationalspieler und weitere altbekannte Größen des Tischtennissports. Unter ihnen waren auch unser Bundesliga-Coach Ingo Hodum, der in der Brucker Tischtennisszene groß gewordene und bis vor wenigen Jahren bei uns aktive Andy Krämer und der zusammen mit ihm mehrere Jahre in Fürstenfeldbruck spielende Ex-Bundesligaspieler Ralf Schreiner. Krämer/Schreiner holten &#8211; und das ist angesichts der auch diesmal übermächtigen Präsenz aus China und Japan sensationell &#8211; einen von nur zwei Weltmeistertiteln nach Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere hundert der insgesamt 6000 Starter in Rom traten im Doppel der Altersklasse 55 der Männer an. Daher war der Weg für Krämer/Schreiner bis ins Finale weit. Andy Krämer, seit vielen Jahren beruflich stark gefordert, war darüber nicht traurig. Die ersten Runden dienten ihm als Wettkampfpraxis, die der beruflich stark geforderte Biburger nach vier Jahren Tischtennis-Pause dringend benötigte. Von Tag zu Tag wurde Andy Krämer stärker und auch konditionell zeigte er sich der Mammutveranstaltung über eine Woche hinweg gewachsen.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-400x600.jpg" alt="" class="wp-image-2415" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-400x600.jpg 400w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-200x300.jpg 200w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-100x150.jpg 100w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-768x1152.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-1024x1536.jpg 1024w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-1365x2048.jpg 1365w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-01-Andreas-Kraemer-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Andy Krämer</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück versteht er sich mit seinem Partner Ralf Schreiner seit vielen Jahren fast blind und beide sind sich auch seit ihrer Jugend freundschaftich verbunden. Das war wohl der entscheidende Faktor für den sensationellen Triumph. Andy Krämer wurde sportlich in Fürstenfeldbruck groß und war bereits als Jugendlicher in der Amperstadt unverzichtbares Mitglied in der zweithöchsten deutschen Spielklasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann wechselte er, als der damalige SCF sein Team zurückzog, in die 1.Bundesliga, wo er jahrelang mit Ralf Schreiner höchst erfolgreich Doppel spielte. Beide begegneten sich wieder, als dem erneut aufstrebenden Brucker Tischtennissport Ralf Schreiner und sein Sohn Florian beitraten. Florian holte dann für die Amperstadt deutsche Meistertitel im Schüler- und Jugendeinzel. Erneut spielten damals Schreiner/Krämer ein erneut höchst erfolgreiches Doppel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2418" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/07/Bild-03-Andreas-Kraemer-1.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Doppel wurde jetzt nach einigen Jahren in Rom wiederbelebt und das mit dem Weltmeistertitel. Beide überstanden die Gruppenphase ohne Satzverlust gegen ein koreanisches, ein belgisches und ein polnisches Duo souverän und hatten damit das bestmögliche Aufwärmprogramm. Schwerer wurde es in der anschließenden K.O.-Phase gegen die schwedischen Brüder Ralph und Björn Petterson, die nach verlorenem erstem Satz noch mit 3:1 geschlagen wurden. Klare Siege über Giorgio La Rocca und Maurizio Raspi aus Italien sowie die Deutschen Sefan Schreiber und Olaf Surmann brachten Krämer/Schreiner ins Viertelfinale. Hier gelang ein sicheres 3:0 gegen die Polen Mariusz Rogalski und Zbiniew Sobkow. Das Duo mit Brucker Tischtennis-Vergangenheit wurde immer stärker und gelangte durch ein weiteres 3:0 gegen Ka Sin Chew und Kean Seng Tan aus Madagaskar ins Halbfinale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt folgte das schwerste Spiel des Turniers: Der Däne Mogens Sonnichsen und der deutsche Senioren-Spitzenspieler Peter Beranek, beide heute noch hochklassig im Wettkampfmodus, hatten Matchball, den aber Ralf Schreiner und Andy Krämer nervenstark abwehrten und den entscheidenden fünften Satz mit 14:12 gewannen. Gemessen daran fiel der Sieg im Endspiel gegen das deutsche Duo Andreas Koch und Dirk Lauer aus dem Saarland eher deutlich aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Andy Krämer und Ralf Schreiner, die bis heute der Tischtennisabteilung des TuS Fürstenfeldbruck sehr verbunden sind, ging damit ein  später Traum in Erfüllung. Sie sind Weltmeister im Doppel der Altersklasse 55 und das, obwohl Andy Krämer bereits der Altersklasse 60 angehört. Dort startete er ebenso wie Ingo Hodum und mehr als 800 Konkurrenten aus aller Welt in der Altersklasse 60. Gegen einen Italiener, einen Franzosen und einen Polen erreichte er ohne Satzverlust die K.O.-Runden, in denen er sich über den Franzosen Remi Romero, den Polen Leszlak Galinski unter die besten 32 Akteure vorkämpfte. Gegen den starken Chinesen Yan Pan kam dann in vier Sätzen das Aus.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Auch Ingo Hodum, diesmal gecoacht von seiner Lebensgefährtin Sandra Peter, die beim TuS gemeinsam mit ihm die Bundesliga-Damen betreut, überstand bravourös die Gruppenphase mit Siegen über den Koreaner Hyunggi Kim und den Dänen Hans Kristensen und schaltete in der K.O.-Phase auch den Engländer Chris Beckley aus, ehe er selbst ganz knapp am Schweden Dan Fredheim scheiterte. Auch im Doppel überzeugte er in der Gruppenphase mit Siegen über die Franzosen Jean-Yves Astic/ Jean-Marc Richard sowie Emilio Dacampo (Argentinien)/Janusz Goralczyk (Polen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Andy und Ingo, die beide seit etlichen Jahren im Mannschaftsspielbetrieb nicht mehr aktiv sind und dennoch so glänzend abschnitten, war Rom also ein großes sportliches Erlebnis. Dass sie darüber die verbliebene knappe Freizeit nutzten, um die kulturelle Weltstadt Rom im Freundeskreis zu genießen, versteht sich von selbst. Und dass beide dem Tischtennissport,  Andy Krämer beim TuS Fürstenfeldbruck, weiter verbunden bleiben, versteht sich fast von selbst. </p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="900" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2021/09/Ingo-Hodum.jpg" alt="" class="wp-image-95" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2021/09/Ingo-Hodum.jpg 600w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2021/09/Ingo-Hodum-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ingo Hodum</figcaption></figure>
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		<title>TuS-Kader war Stammgast auf dem Treppchen (20./21.01.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 08:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Tischtennisspielerinnen überzeugen bei den bayerischen Titelkämpfen Eine Reise Wert war Neumarkt/Oberpfalz, wo die bayerischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Die TuS-Trainer hatten mehr Arbeit als alle anderen Betreuer in der Halle, denn für den TuS gab es einen bayerischen Meistertitel für Janine Hanslick im Mixed an der Seite von Daniel Rinderer vom TTC Fortuna Passau. Daneben holte&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/tus-kader-war-stammgast-auf-dem-treppchen-20-21-01-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">TuS-Kader war Stammgast auf dem Treppchen (20./21.01.24)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Tischtennisspielerinnen überzeugen bei den bayerischen Titelkämpfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Reise Wert war Neumarkt/Oberpfalz, wo die bayerischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Die TuS-Trainer hatten mehr Arbeit als alle anderen Betreuer in der Halle, denn für den TuS gab es einen bayerischen Meistertitel für Janine Hanslick im Mixed an der Seite von Daniel Rinderer vom TTC Fortuna Passau. Daneben holte der Brucker Kader drei dritte Plätze im Doppel und Mixed.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="702" height="468" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/BayerischeMeisterschaft_20240120_Hanslick_Rinderer.jpg" alt="" class="wp-image-2227" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/BayerischeMeisterschaft_20240120_Hanslick_Rinderer.jpg 702w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/BayerischeMeisterschaft_20240120_Hanslick_Rinderer-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/BayerischeMeisterschaft_20240120_Hanslick_Rinderer-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dreisatzerfolg im Endspiel: Daniel Rinderer und Janine Hanslick. Foto: Nils Rack</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der TuS stellte damit nicht nur mit fünf qualifizierten Starterinnen das größte Aufgebot aller bayerischen Vereine, sondern übertraf mit vier Starterinnen auf dem Treppchen die selbst gesteckten Ziele deutlich. Höhepunkt war dabei der Auftritt von Janine Hanslick, ein Brucker Eigengewächs. Sie ist für ihre großartigen Leistungen in den Doppeln der Bundesliga bekannt und bestätigte dies eindrucksvoll. Ihre im Mixed besonders wichtige Fehlerquote war gering, ihre Quote druckvoll erzielter Punkte deutlich höher. Da auch Daniel Rinderer, der schon oft in der Jahnhalle trainierte und jetzt in Passau den Klassenerhalt in der 2.Bundesliga noch erreichen will, stark spielte, gab es im Finale ein glattes 3:0 gegen Melanie Merk vom Erstligisten TSV Dachau 65 und ihren Partner Roman Rosenberg vom Drittligisten TTC Wohlbach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dritte wurde die zwanzigjährige Milena Burandt vom TuS mit dem langjährigen Zweitligaspieler und Doppel-Spezialisten Alexander Flemming.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Doppel spielte das TuS-Aufgebot stark. Für drei TuS-Spielerinnen war erst im Halbfinale Schluss. Steffi Felbermeier und Janine Hanslick unterlagen nach heftiger Gegenwehr den späteren Turniersiegerinnen Naomi Pranjkovic und Laura Tiefenbrunner vom Erstligisten DJK Kolbermoor mit 1:3. Pikanterweise trafen Felbermeier/Hanslick im Viertelfinale auf die achtzehnjährigen TuS-Youngsters Luna Brüller und Lea-Marie Schultz, die den Favoritinnen immerhin einen Satz abnahmen. Milena Burandt trat mit der sehr jungen und sehr starken Japanerin Koharu Itagaki vom TSV Bad Königshofen an. Beide scheiterten ebenfalls erst im Halbinale an Merk/Faltermeier vom TSV Dachau 65.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders hoch hingen die Trauben im Einzel und das bekam der TuS-Kader, der immerhin fünf der besten 32 bayerischen Spielerinnen stellte, zu spüren. Vier von ihnen überstanden zwar die Gruppenphase und traten damit in die KO-Runde der besten Sechzehn ein, dann wurden die Reihen aber gelichtet. Bis ins Viertelfinale stießen Steffi Felbermeier und Milena Burandt vor, dann aber war gegen die deutschen Spitzentalente Noemi Pranjikovic und Koharu Itagaki Endstation. Milena nahm der Japanerin aber immerhin zwei Sätze ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der TuS-Kader fühlt sich also fit für den weiteren Verlauf der zweiten und dritten Bundesliga, wird aber erst einmal ausgebremst. Das vorgesehene Derby der 2.Bundesliga am kommenden Wochenende sagte der TTC Langweid relativ kurzfristig ab, denn die ukrainische Spitzenspielerin Veronika Matiunina, die in der 2.Bundesliga noch ungeschlagen ist, hat sich für die Europameisterin der Jugend qualifiziert.</p>
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		<title>Vereinsmeisterschaft 2024 (07.01.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Knöchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bundesliga-Damen setzen sich durch Die Vereinsmeisterschaft 2024 wurde unter 16 Teilnehmern in drei Leistungsklassen ohne Rücksicht auf Geschlecht und Alter ausgetragen. Und es waren wirklich alle Leistungsklassen von der Bundesliga bis zum Seniorensport und auch alle Altersklassen von 14 bis 85 beteiligt. Dabei gewann Steffi Felbermeier aus dem Damenkader der Bundesliga nicht überraschend die&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/verein/vereinsmeisterschaft-2024-07-01-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Vereinsmeisterschaft 2024 (07.01.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Die Bundesliga-Damen setzen sich durch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinsmeisterschaft 2024 wurde unter 16 Teilnehmern in drei Leistungsklassen ohne Rücksicht auf Geschlecht und Alter ausgetragen. Und es waren wirklich alle Leistungsklassen von der Bundesliga bis zum Seniorensport und auch alle Altersklassen von 14 bis 85 beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei gewann Steffi Felbermeier aus dem Damenkader der Bundesliga nicht überraschend die Klasse A-C und setzte sich gegen die starke Herren Konkurrenz durch. Der 2. Platz ging an Wolfgang Breuer, den 3. Platz belegte Lukas Möller.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">In der Klasse D-E setzte sich die Jugend durch und Tom Ovbiagbonhia gewann vor Aras Ocakli, den 3. Platz belegte mit Herbert Lauer ein Vertreter aus der Seniorengruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Hobby-Klasse gab es ein knappes Ergebnis, in dem sich die ersten drei Plätze aus Spielern mit jeweils 3:1 Siegen ergaben, wobei das Satzverhältnis den Ausschlag gab. Damit setzte sich Annemarie Guder vor Gert Schwarzkopf und Günter Schremmer durch, alle drei Vertreter der Seniorengruppe.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="506" data-id="2202" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/VM-2024-06_HD_Doppel-HF-900x506.jpg" alt="" class="wp-image-2202" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/VM-2024-06_HD_Doppel-HF-900x506.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/VM-2024-06_HD_Doppel-HF-450x253.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/VM-2024-06_HD_Doppel-HF-150x84.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/VM-2024-06_HD_Doppel-HF-768x432.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/VM-2024-06_HD_Doppel-HF-1536x864.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/01/VM-2024-06_HD_Doppel-HF.jpg 1921w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich wurde noch eine K.O.-Runde im Doppel gespielt. Um diese spannend zu gestalten, wurden die Doppel folgendermaßen festgelegt. Der Spieler(-in) mit dem höchsten QTTR-Wert spielt zusammen mit dem Spieler(-in) mit dem niedrigsten QTTR-Wert, der zweitbeste mit dem zweitniedrigsten, usw.. Dadurch entstanden sehr ausgeglichene Doppel, die selten in 3 Sätzen ausgespielt werden konnten und somit unser gemeinsames Abendessen &#8222;Auf der Lände&#8220; zeitlich in Gefahr brachten. Hier setzten sich im Finale Annemarie Guder / Lukas Möller gegen Vera de Stael / Jan Heiduschat mit 3:2 durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt hatten alle bei dem Turnier viel Spaß, die Stimmung war ausgezeichnet und wir konnten doch noch einigermaßen pünktlich zum gemeinsamen Abschluss in gemütlicher Runde kommen.</p>
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		<title>Berlin war eine TuS-Reise wert (06.01.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 09:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Sieg und reiche Erfahrungen bei der deutschen Pokal-Endrunde Wie schon im Vorjahr waren unsere Damen als Tabellenzweiter der 2.Bundesliga mit von der Partie, als am Wochenende die Endrunde um die deutsche Pokalmeisterschaft ausgetragen wurde. Titelchancen gegen die absolute deutsche Spitze gab es in keiner Weise, und so setzte das Trainer-Duo Sandra Peter und Ingo&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/berlin-war-eine-tus-reise-wert-06-01-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Berlin war eine TuS-Reise wert (06.01.24)</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein Sieg und reiche Erfahrungen bei der deutschen Pokal-Endrunde</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schon im Vorjahr waren unsere Damen als Tabellenzweiter der 2.Bundesliga mit von der Partie, als am Wochenende die Endrunde um die deutsche Pokalmeisterschaft ausgetragen wurde. Titelchancen gegen die absolute deutsche Spitze gab es in keiner Weise, und so setzte das Trainer-Duo Sandra Peter und Ingo Hodum nicht auf ihre internationalen Größen im Kader, sondern auf drei junge südbayerische Talente. Diese brachten neben einer unvermeidlichen Niederlage gegen den TSV 1909 Langstadt, den derzeitigen Tabellenführer der 1.Bundesliga, auch einen 3:0-Sieg gegen Alemania Riestedt mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwölf Teams hatten Startrecht und spielten vor einer für unsere Verhältnisse ungewohnt großen Kulisse in vier Dreiergruppen die vier Halbfinalisten aus. Schwieriger, aber auch attraktiver hätte es für das TuS-Trio nicht kommen können: Erster Gegner war der TSV 1909 Langstadt, derzeit Tabellenführer der 1.Bundesliga. Lea-Marie Schultz bekam es gleich mit der deutschen Doppel- und Mixed-Meisterin und Jugend-Mannschaftseuropameisterin Franziska Schreiner zu tun. Das deutliche 0:3 für das achtzehnjährige TuS-Talent war unvermeidlich. Heftige Gegenwehr leistete aber anschließend unser Eigengewächs Steffi Felbermeier gegen Chantal Mantz, de vor wenigen Jahren U21-Europameisterin im Einzel und mehrfache deutsche Titelträgerin war. Steffi verlor zwar den ersten Satz klar, den zweiten aber nur noch knapp mit 9:11 und gewann überraschend den dritten Durchgang mit 11:8. Dann erwies sich die Klasse und Routine von Mantz als zu groß, doch Steffi verkaufte sich so teuer wie möglich. Auch Milena Burandt kam gegen das große deutsche Nachwuchstalent Lorena Morsch immerhin in zwei Sätzen auf respektable acht und neun Gegenpunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweiter Gegner war Alemania Riestedt, das kurzfristig den Erstligisten SV Böblingen vertrat. Der Drittligist aus Sachsen-Anhalt wehrte sich nach Kräften, doch die drei TuS-Spielerinnen setzten sich letztlich verdient mit 3:0 durch. Dass das nicht ganz einfach war, zeigen die Satzergebnisse. Felbermeier gewann gegen Emily Kaden ebenso mit 3:1 wie Milena Burandt gegen Luisa Reising. Noch knapper behauptete sich Schultz als Jüngste im TuS-Team mit 3:2 gegen Sarah Uecker. Als Vorbereitung auf die schon am Wochenende für beide Damen-Bundesligateams beginnende Rückrunde war Berlin sicher eine Reise wert, Erfahrungen sowohl gegen übermächtige als auch gegen schwächere Gegnerinnen konnten gesammelt werden.</p>
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