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	<title>Saison 2023/24 &#8211; TuS Fürstenfeldbruck</title>
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	<title>Saison 2023/24 &#8211; TuS Fürstenfeldbruck</title>
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		<title>Landesliga-Relegation der 1. Herren (27.04.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Knöchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 14:59:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[UNsere 1. Herrenmannschaft musste als Drittletzter der Landesliga in der Relegation mit den beiden Zweiten der Bezirksoberligen TSV Ottobrunn und SG Hausham 1901 um den Klassenerhalt kämpfen. Die Relegation fand in Turnierform Jeder-gegen-Jeden in der Jahnhalle Fürstenfeldbruck statt. Zunächst musste der TuS gegen den starken TSV Ottobrunn statt, der noch vor zwei Jahren genau wie&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/herren/landesliga-relegation-der-1-herren-27-04-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Landesliga-Relegation der 1. Herren (27.04.24)</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">UNsere 1. Herrenmannschaft musste als Drittletzter der Landesliga in der Relegation mit den beiden Zweiten der Bezirksoberligen TSV Ottobrunn und SG Hausham 1901 um den Klassenerhalt kämpfen. Die Relegation fand in Turnierform Jeder-gegen-Jeden in der Jahnhalle Fürstenfeldbruck statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst musste der TuS gegen den starken TSV Ottobrunn statt, der noch vor zwei Jahren genau wie auch die SG Hausham ebenfalls in der Landesliga stand. Deshalb wurde Ottobrunn als 4er Mannschaft auch sehr stark eingeschätzt. Einige Zuschauer fanden bereits um 10 Uhr zum ersten Spiel in die Jahnhalle, wobei sich die Unterstützung für beide Teams die Waage hielt. Die Fans konnten ein an Spannung kaum zu überbietendes Match sehen, das nach den Doppeln noch ausgeglichen war, aber die beiden Spitzeneinzel gingen zum TSV, die aber das hintere Paarkreuz des TuS mit Raphael Krämer und Alex Kapp ausgleichen konnten. Im vorderen Paarkreuz durchbrach Tom Meisinger die Dominanz von Ottobrunn und das hintere Paarkreuz ließ zum 6:4 Sieg des TuS Fürstenfeldbruck nichts mehr anbrennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem im zweiten Spiel des Tages um 14 Uhr der TSV Ottobrunn die SG Hausham klar mit 10:0 besiegte, vermutete jeder, dass das Spiel Fürstenfeldbruck gegen Hausham eine eindeutige Angelegenheit werden sollte. Aber hier war wieder zu sehen, dass jedes Spiel bei 0:0 anfängt und es in dem Bereich keine Favoriten gibt. So verlief die Begegnung ähnlich spannend und der Verlauf war ebenfalls fast gleich: Nach den Doppeln stand es Unentschieden, im vorderen Paarkreuz schaffte nur Tom Meisinger einen Sieg wogegen im hinteren Paarkreuz Raphael Krämer und Alex Kapp wiederum alle vier Partien für sich entschieden. So konnte mit dem abermaligen knappen 6:4 Sieg der Klassenerhalt in der Landesliga gefeiert werden.</p>
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		<title>Sieg und Niederlage zum Saisonabschluss (20./21.04.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 09:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Dritter Platz in der 2.Bundesliga als Lohn für die Saisonleistung Ein wenig leichter fällt der Abschied von der Saison 23/24 unserem Zweitliga-Team gleich in mehrfacher Hinsicht: Es holte am letzten Wochenende immerhin zwei von vier möglichen Punkten, brachte die weiteste Reise der Saison gut hinter sich und es gibt kein personelles Abschiednehmen.&#160; Bereits am Freitag&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/sieg-und-niederlage-zum-saisonabschluss-20-21-04-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Sieg und Niederlage zum Saisonabschluss (20./21.04.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Dritter Platz in der 2.Bundesliga als Lohn für die Saisonleistung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wenig leichter fällt der Abschied von der Saison 23/24 unserem Zweitliga-Team gleich in mehrfacher Hinsicht: Es holte am letzten Wochenende immerhin zwei von vier möglichen Punkten, brachte die weiteste Reise der Saison gut hinter sich und es gibt kein personelles Abschiednehmen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am Freitag begann die weite Reise ins niedersächsische Tostedt nahe Hamburg zum Tabellenachten TSV. Dieser hatte bereits in den letzten Partien personelle Schwierigkeiten und diese setzten sich fort: Die vielfache Nationalspielerin Irene Ivancan fehlte ebenso wie das große deutsche Talent Mia Griesel. Der TuS, bei dem erstmals die neunzehnjährige Lea-Marie Schultz anstelle der Ägypterin Farida Badawy Zweitligaluft schnuppern durfte, stellte bereits in den Doppeln mit einer 2:0-Führung die Weichen. Iryna Motsyk ließ Lena Gottschlich keine Chance auf einen Satzgewinn, während sich Olena Nalisnikovska am Nebentisch gegen das international Aufsehen erregende Talent Dominika Wiltschkova aus der Slowakei vergeblich mühte und im fünften Satz hauchdünn mit 9:11 verlor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorsprung unseres Quartetts hielt nach der Pause am zweiten Paarkreuz, denn einem klaren 3:0 von Milena Burandt stand eine Niederlage von Lea-Marie Schultz gegen Lotta Rose gegenüber. Der TuS ließ weiterhin nichts anbrennen: Iryna Motsyk, erneut auf dem Weg zur besten Spielerin der gesamten 2.Bundesliga, schlug auch die junge Wiltschkova klar in drei Sätzen und Olena Nalisnikovska machte aus einem 0:2-Satzrückstand gegen Gottschlich noch einen Fünfsatzsieg zum verdienten 6:2-Endstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit war klar, dass es tags darauf in Westfalen beim TTK Anröchte ein echtes Endspiel um Platz drei in der Schlussabrechnung geben würde. Der TuS hatte die weitaus besseren Karten, weil ihm ein einziger Punkt bereits zu diesem besten Ergebnis in der Vereinsgeschichte gereicht hätte. Anröchte spielte in sehr starken Besetzung &#8211; vier Spielerinnen mit chinesischen Wurzeln standen bei der Begrüßung auf dem Parkett. Doch schon in den Doppeln&nbsp; sicherten die Bruckerinnen dank Motsyk/Nalisnikovska bei gleichzeitiger Niederlage von Burandt/Schultz den dritten Tabellenplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der TuS hielt die Partie bis zum 2:2-Pausenstand sogar offen gegen das für uns kaum schlagbare China-Quartett, weil Iryna Motsyk gegen Yang Henrich nicht einmal einen Satz abgab und damit die Niederlage ihrer ukrainischen Landsfrau Olena Nalisnikovska ausglich. Dann aber zog Anröchte davon: Lea-Marie Schultz, die sich unmittelbar vor Abitur-Beginn die weite Reise zumutete, war gegen die frühere Weltranglisten-Vierte und nach wie vor bewundernswert starke Jing Tian-Zörner ebenso chancenlos wie Milena Burandt gegen die U15-Weltklassespielerin Lisa Wang.&nbsp; Iryna Motsyk kassierte dann beim 1:3 gegen Aimei Wang eine ihrer seltenen Niederlagen und beendete die Saison mit einer extrem starken 27:5-Bilanz. Olena Nalisnikovska verkürzte dann gegen Yang Henrich noch auf 2:5, ehe auch Milena Burandt gegen die legendäre Abwehr der früheren chinesischen Weltklassespielerin erkennen musste, das man auch in ansehnlichem Alter noch sehr fit und ungewöhnlich stark sein kann. Die weite Deutschlandreise von Trainerin Sandra Peter hat sich also gelohnt. Das Fazit des TuS in der 2.Bundesliga nach dieser Saison aber ist mit Platz drei höchst erfreulich, nicht zuletzt ein Verdienst des kompetenten Trainerteams Sandra Peter und Ingo Hodum.</p>
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		<title>Viel Nervenflattern und ein gutes Ende (21.04.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 09:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 2]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Junger TuS-Perspektivkader bleibt in der 3.Bundesliga Was sich bereits beim jüngsten direkten Vergleich gezeigt hatte, bestätigte der letzte Spieltag der 3.Bundesliga der Frauen: Tischtennis ist wie andere Sportarten auch von psychischen Voraussetzungen und Belastungen geprägt: Die beiden bayerischen Clubs Viktoria Wombach und TuS Fürstenfeldbruck II lieferten sich ein Duell mit dem Ziel, nicht zweiter Absteiger&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/viel-nervenflattern-und-ein-gutes-ende-21-04-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Viel Nervenflattern und ein gutes Ende (21.04.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Junger TuS-Perspektivkader bleibt in der 3.Bundesliga</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was sich bereits beim jüngsten direkten Vergleich gezeigt hatte, bestätigte der letzte Spieltag der 3.Bundesliga der Frauen: Tischtennis ist wie andere Sportarten auch von psychischen Voraussetzungen und Belastungen geprägt: Die beiden bayerischen Clubs Viktoria Wombach und TuS Fürstenfeldbruck II lieferten sich ein Duell mit dem Ziel, nicht zweiter Absteiger aus der 3.Bundesliga neben Alemania Riestedt aus Sachsen-Anhalt zu werden. Die Bruckerinnen hatten das bessere Ende für sich, obwohl sie am letzten Spieltag beim mageren 1:6 bei der DJK Stuttgart keinen eigenen Beitrag dazu mehr erbringen konnten. Doch sie hielten Rang acht, weil Wombach in eigener Halle gegen den TTC Weinheim II ebenfalls unter psychischem Druck stand und klar mit 2:6 verlor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser junges Team bleibt also als Achter in der 3.Bundesliga und kann weiterhin reiche Erfahrungen auf Bundesebene für die weitere sportliche Entwicklung sammeln. Dass dazu auch gehört, dem immensen Druck des Abstiegsgespensts standzuhalten, zählt zu den Lehren des Wochenendes. In Stuttgart fand unser junges Quartett nicht zur Bestform, die gegen das kompakte Team der Gastgeberinnen nötig gewesen wäre. Beim 5:5 in der Vorrunde war dies noch gelungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Stuttgart nichts zu verschenken hatte, zeigten gleich die beiden Eingangsdoppel. Das eingespielte Duo Felbermeier/Hanslick blieb beim 0:3 diesmal chancenlos, Patseyeva/Brüller unterlagen im fünften Satz. Dann spielte Steffi Felbermeier mit der renommierten Alexandra Schankula zwar gut mit, kam aber zu keinem Satzgewinn und auch Hanna Patseyeva, die eigens ihren geplanten Urlaub verschoben hatte, konnte gegen Wei-Hsuan Yen nur einen Satz gewinnen. Dass ausgerechnet die vor wenigen Tagen neunzehn Jahre jung gewordene und unmittelbar vor den Abiturprüfungen stehende Luna Brüller den Ehrenpunkt in drei Sätzen gegen Daria Dulaeva holen würde, ist sehr beachtlich. Dann aber brach Janine Hanslick gegen Ersatzspielerin Elisa Kohlen im fünften Satz ein und als auch Patseyeva gegen Schankula über ein 1:3 nicht hinauskam, stand ein deutlicher 1:6-Endstand an der Anzeigetafel. Freude kam bei den TuS-Spielerinnen erst auf, als der Weinheimer Sieg in Wombach vermeldet wurde. Der Klassenerhalt auf Bundesebene ist gesichert, eine weitere Leistungssteigerung in der kommenden Saison aber unabdingbar in dieser von Jahr zu Jahr stärker gewordenen und werdenden 3.Bundesliga.</p>
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		<title>Souveräner TuS-Auftritt im letzten Heimspiel gegen Uentrop (13.04.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 15:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 1]]></category>
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		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[So hatte sich unser Zweitligateam sein letztes Heimspiel dieser Saison vorgestellt: Gegen den TuS Uentrop aus Hamm/Westfalen bot es auch ohne Stammspielerin Olena Nalisnikovska eine großartige Gesamtleistung und konnte nach der Partie mit ihren Fans bei einem Glas Sekt als momentan Tabellendritte auf eine schon vor den beiden am kommenden Wochenende anstehenden Auswärtsspielen auf eine&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/souveraener-tus-auftritt-im-letzten-heimspiel-gegen-uentrop-13-04-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Souveräner TuS-Auftritt im letzten Heimspiel gegen Uentrop (13.04.24)</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">So hatte sich unser Zweitligateam sein letztes Heimspiel dieser Saison vorgestellt: Gegen den TuS Uentrop aus Hamm/Westfalen bot es auch ohne Stammspielerin Olena Nalisnikovska eine großartige Gesamtleistung und konnte nach der Partie mit ihren Fans bei einem Glas Sekt als momentan Tabellendritte auf eine schon vor den beiden am kommenden Wochenende anstehenden Auswärtsspielen auf eine gelungene Saison anstoßen. Sie zählen derzeit zu den zwölf besten Mannschaften in Deutschland.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2334" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2334" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_03-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Farida &amp; Iryna</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Das Fehlen von Nalisnikovska ermöglichte dem TuS-Trainerduo den Einsatz von drei südbayerischen Talenten in der weitgehend mit internationaler Klasse besetzten 2.Bundesliga. So konnten Janine Hanslick und Steffi Felbermeier, zumeist ein sehr starkes Doppel, bei ihrer Niederlage zwar diesmal nicht glänzen, doch machten das die ebenfalls erst beim Abschlußtraining aufeinander abgestimmten Iryna Motsyk und Farida Badawy mit einem Dreisatzsieg wett.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="600" data-id="2336" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2336" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_11-930x620.jpg 930w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Iryna</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2337" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2337" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_13-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Farida</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">In den Spitzeneinzeln trat der seit langem auf Bundesebene etablierte Gästeclub mit der früheren dreifachen Europameisterin Oxana Fadeeva und der ebenfalls hoch eingeschätzten Ukrainerin Elena Shapovalova an. Beide mussten jedoch der seit mehreren Jahren als TuS-Spitzenspielerin unersetzlichen Iryna Motsyk Tribut zollen, die nach bislang 24:4 Siegen in dieser Saison erneut in der Bestenliste der 2.Bundesliga ganz oben steht. Überraschender im positiven Sinn war, dass die nach dem Fehlen von Nalisnikovska eilends aus Kairo angereiste junge Ägypterin Farida Badawy bei zwei knappen Fünfsatzsiegen in den Spitzeneinzeln zeigte, wie stark sie bereits geworden ist. Dass sie gegen die routinierte dreifache Ex-Europameisterin Fadeeva aus einem 0:5 im Entscheidungssatz in einer fulminanten Aufholjagd noch ein hauchdünnes 11:9 machte, zeigt zudem mentale Stärke.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2338" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2338" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_18-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Milena</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2339" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2339" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/04/2023-D1-Uentrop_21-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Janine</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Diese ließ auch Janine Hanslick erkennen, die gegen Luisa Düchting sehr druckvoll und doch sicher agierte und klar in drei Sätzen die Oberhand behielt. Milena Burandt, die jetzt in Erlangen studiert und nicht mehr so kontinuierlich mit dem TuS-Kader trainieren kann, musste sich trotz ansprechender Leistung gegen die stark verbesserte Nadine Sillus mit 2:3 knapp geschlagen geben. Am Ende aber stand ein in dieser Höhe nicht erwartbarer 6:2-Sieg, so dass unser Team mit 19:13 Punkten seine selbstgesteckten Ziele auch dann noch übertrifft, wenn es beim Doppelstart zum Saisonabschluss am kommenden Wochenende im westfälischen Anröchte und im niedersächsischen Tostedt nicht ganz in Bestbesetzung antritt und daher Außenseiter ist.</p>
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		<title>Die Abstiegsgefahr ist gewachsen (23./24.03.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 05:48:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser junges zweites Damenteam holt nur einen mageren Punkt Das war nicht das Wochenende unseres jungen zweiten Damenteams, das in der 3.Bundesliga gegen den Abstieg kämpft. Ein glattes 1:6 beim Tabellendritten in Weinheim am Samstag und ein mageres 5:5 beim direkten Abstiegskonkurrenten Wombach am Sonntag vergrößern die Gefahr des Abstiegs aus der 3.Bundesliga. Die Entscheidung&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/die-abstiegsgefahr-ist-gewachsen-23-24-03-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Die Abstiegsgefahr ist gewachsen (23./24.03.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Unser junges zweites Damenteam holt nur einen mageren Punkt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das war nicht das Wochenende unseres jungen zweiten Damenteams, das in der 3.Bundesliga gegen den Abstieg kämpft. Ein glattes 1:6 beim Tabellendritten in Weinheim am Samstag und ein mageres 5:5 beim direkten Abstiegskonkurrenten Wombach am Sonntag vergrößern die Gefahr des Abstiegs aus der 3.Bundesliga. Die Entscheidung fällt am 21.April ab 14 Uhr, wenn im letzten Saisonspiel Wombach den längst gesicherten TTC Weinheim II zu Gast hat, während der TuS II gleichzeitig bei der heimstarken DJK Stuttgart antritt. Ein Unentschieden würde dem TuS genügen, bei einer Niederlage könnte Wombach aufschließen und dann müsste das Spielverhältnis entscheiden, das dann wohl nicht mehr für den TuS spräche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Weinheim geriet unser stark besetztes Team schon in den Doppeln in Rückstand, wobei Arellano/Patseyeva erst im fünften Satz unterlagen. Die Einzel brachten dann mit einer Ausnahme nicht mehr als einen Satzgewinn für den TuS, der in den Einzeln mit Hanna Patseyeva, Steffi Felbermeier, Janine Hanslick und Lea-Marie Schultz antrat. Bis in den fünften Satz drang nur Patseyeva vor und gewann diesen auch gegen Johanna Wiegand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der lange Zeit komfortable Vorsprung vor dem direkten Abstiegskonkurrenten Wombach im Spielverhältnis schmolz also bedenklich dahin, bevor es am Sonntag zum direkten Vergleich nach Unterfranken ging. In bestmöglicher Formation reichte es in den Doppeln nur zu einem 1:1, weil einem starken Auftritt von Felbermeier/Hanslick ein enttäuschender von Arellano/Patseyeva entgegenstand. Mit einem 2:2 ging es dann nach den ersten beiden Spitzeneinzeln in die Pause: Patseyeva setzte sich überzeugend mit 3:1 gegen die hoch eingeschätzte Sophia Deichert durch, doch die sechzehnjährige Ecuadorianerin Arellano kam mit der ungewohnten, aber gekonnten Schusstechnik der routinierten Renata Kissner nicht zurecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann schien die Entscheidung nahe, als Janine Hanslick gegen Anna-Luisa Herrmann und Steffi Felbermeier gegen Anna Heeg jeweils sicher mit 3:1 gewannen. Im Spitzeneinzel stellte Arellano in fünf umkämpften Sätzen gegen Deichert sogar die 5:2-Führung und damit zumindest ein Unentschieden sicher, doch der Siegpunkt schien jetzt greifbar nahe. Dann aber zeigte sich, dass Tischtennis auch mit Psyche zu tun hat: Patseyeva kam mit dem entschlossenen Angriff von Kissner nicht zurecht, Steffi Felbermeier scheiterte gegen Herrmann denkbar knapp nach mehrfacher Verlängerung mit 17:19 im fünften Satz und Janine Hanslick kam gegen Heeg über ein 1:3 nicht hinaus. Das Zittern geht also bis zum letzten Spieltag weiter, die Aussichten auf den Klassenerhalt in der 3.Bundesliga haben sich am Wochenende alles andere als verbessert.</p>
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		<title>Einem knappen Sieg folgt eine herbe Niederlage (16./17.03.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Der TuS erlebt in Hessen Fortuna als eine launische Diva Mit der Hoffnung auf zwei Auswärtspunkte fuhr unser Team zum Doppelstart nach Hessen. Die Rechnung ging auf, wenn auch auf etwas kuriose Weise: Beim Tabellenvorletzten TSV Langen gewannen sie am Samstag mit 6:4 und konnten von Glück reden, weil sie drei Partien hauchdünn im fünften&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/einem-knappen-sieg-folgt-eine-herbe-niederlage-16-17-03-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Einem knappen Sieg folgt eine herbe Niederlage (16./17.03.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Der TuS erlebt in Hessen Fortuna als eine launische Diva</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Hoffnung auf zwei Auswärtspunkte fuhr unser Team zum Doppelstart nach Hessen. Die Rechnung ging auf, wenn auch auf etwas kuriose Weise: Beim Tabellenvorletzten TSV Langen gewannen sie am Samstag mit 6:4 und konnten von Glück reden, weil sie drei Partien hauchdünn im fünften Satz gewannen. Tags darauf aber war der Tabellenzweite TTC Langstadt II nicht nur zu stark für den TuS, sondern gewann hoch mit 6:0, weil diesmal vier Partien im fünften Satz an die starken Gastgeberinnen gingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Platz drei ist damit gerettet, obwohl der TuS Farida Badawy, seiner aktuellen Nummer zwei, eine Pause gönnte und verstärkt auf Eigengewächse setzte. Diese Rechnung ging in Langen auf, weil in den Doppeln eine wertvolle 2:0-Führung erspielt wurde. Motsyk/Nalisnikovska benötigten einen mit 12:10 gewonnenen fünften Satz, doch unsere beiden Eigengewächse Steffi Felbermeier und Janine Hanslick spielten groß auf und gaben keinen Satz ab. Olena Nalisnikovska hatte dann gegen Anastasia Bondarenko keine Chance, doch am Nebentisch gelang Iryna Motsyk nach einem 0:2-Satzstand eine grandiose Aufholjagd zum 3:2-Sieg gegen die Norwegerin Martine Toftaker, die aktuelle Nummer 9 der europäischen U19-Rangliste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch kam Langen, das in der Rückrunde stark und bei vielen knappen Ergebnissen bislang unglücklich um den Klassenerhalt in der sehr ausgeglichenen 2.Bundesliga kämpft, zum Ausgleich. Janine Hanslick verlor gegen Mariia Voitekhova knapper, als das 0:3 vermuten lässt, und auch Milena Burandt kam gegen Alina Jajeh über ein 1:3 nicht hinaus. Vorentscheidend wurden dann die Spitzeneinzel: Motsyk machte aus einem 1:2 gegen Bondareva noch einen 3:2-Sieg und Nalisnikovska gewann ein Wimpernschlag-Finale gegen Toftaker im Entscheidungssatz mit 12:10.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar musste Milena Burandt ein klares 0:3 gegen Voitekhova einstecken, doch Janine Hanslick knüpfte an ihre sehr guten Leistungen der letzten Wochen an und holte nervenstark den Siegpunkt zum 6:4 mit 15:13 im vierten Satz. Dass der TuS als Sieger zwei Sätze weniger gewonnen hatte als die unglücklichen Gastgeberinnen, zeigt, dass Fortuna an diesem Abend eine Bruckerin war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tags darauf galt dies in keiner Weise. Mit 0:6 kam der TuS beim starken Tabellenzweiten in Langstadt unter die Räder und das auch, weil Fortuna eine launische Diva ist. Sie unterstützte die Gastgeberinnen, die die bessere und auch glücklichere Mannschaft waren. So verloren Motsyk/Nalisnikovska ihr Doppel mit 11:13 im Entscheidungssatz, was unser Team gleich von Beginn an in Rückstand brachte. Iryna Motsyk blieb das Pech treu, gegen das große deutsche Talent Lorena Morsch unterlag sie mit 12:14 erneut im fünften Satz. Und auch Olena Nalisnikovska verlor beim 1:3 knapper, als das Satzergebnis erwarten lässt. Nach der Pause ging es so weiter &#8211; der TuS spielte sehr gut mit und konnte sich nie belohnen: Stefanie Felbermeier führte noch im fünften Satz, verlor diesen aber ebenso wie Milena Burandt, die eine 2:1-Satzführung nicht ins Ziel brachte. Unser Team hat jetzt reichlich Zeit, sich mit Fortuna wieder auszusöhnen, denn erst am 13.April kommt es zum letzten Heimspiel dieser Saison gegen den TuS Uentrop aus Nordrhein-Westfalen.</p>
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		<title>Gut mitgehalten gegen das Top-Team der 2.Bundesliga (10.03.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 07:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Das vorletzte Heimspiel dieser Saison nutzte unser Team zu einer hochklassigen Demonstration des Tischtennissports. Am Ende hatte zwar wie erwartet der hohe Meisterschaftsfavorit ESV Weil mit 6:3 die Nase vorne, im Gegensatz zum 0:6 in der Vorrunde konnte unser Quartett die Gäste vom Oberrhein diesmal jedoch voll fordern. Dass es noch spannender wurde, verhinderten die&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/gut-mitgehalten-gegen-das-top-team-der-2-bundesliga-10-03-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Gut mitgehalten gegen das Top-Team der 2.Bundesliga (10.03.24)</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das vorletzte Heimspiel dieser Saison nutzte unser Team zu einer hochklassigen Demonstration des Tischtennissports. Am Ende hatte zwar wie erwartet der hohe Meisterschaftsfavorit ESV Weil mit 6:3 die Nase vorne, im Gegensatz zum 0:6 in der Vorrunde konnte unser Quartett die Gäste vom Oberrhein diesmal jedoch voll fordern.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2312" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2312" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_06-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Iryna &#038; Olena</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Dass es noch spannender wurde, verhinderten die beiden Eingangsdoppel. Die Gäste traten in der gleichen starken Besetzung an, in der sie am Vortag in Langweid locker mit 6:1 gewonnen hatten. Diesen Schwung nahmen sie mit, während beide TuS-Doppel noch ein wenig verkrampft auftraten. Nach dem 0:2 war die Chance auf einen ohnehin kaum möglichen Punktgewinn fast schon dahin. Zumindest Iryna Motsyk fand jetzt zu ihrer Bestform und ließ der litauischen Nationalspielerin Kornelija Riliskyte beim 3:0 kaum eine Chance. Nicht besser erging es freilich parallel am zweiten Tisch Olena Nalisnikovska: Sie musste die Überlegenheit ihrer mit einer 8:0-Rückrundenbilanz angereisten ukrainischen Landsfrau Ievgeniia Sozoniuk anerkennen und kam zu keinem Satzgewinn.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2314" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2314" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_11-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Iryna</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2315" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2315" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_13-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Olena</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2316" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2316" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_15-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Milena</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2317" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2317" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D1-Weil_18-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Steffi</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Nicht wenige Zuschauer tippten in der Pause beim Stand von 1:3 auf ein 1:6, denn die Gäste hinterließen den erwartet starken, eher einem Erstliganiveau entsprechenden Eindruck. Sie führen die Tabelle so klar an, dass es an ihrem Wiederaufstieg nach nur einjährigem Gastspiel in Liga zwei kaum Zweifel geben kann. Doch am zweiten Paarkreuz wuchs Milena Burandt über sich hinaus. Die junge Oberpfälzerin gewann ein hochklassiges und überraschend ausgeglichenes Match gegen die kasachische Nationalspielerin Anastassiya Lavrova in einem Wimpernschlag-Finale mit 11:9 im fünften Satz. Die Zuschauer schwankten, welchem der beiden Tische sie ihr Hauptaugenmerk widmen sollten, denn auch unser TuS-Eigengewächs Steffi Felbermeier machte es der deutschen Kaderspielerin Lea Lachenmayer schwer. Im attraktiven Duell Angriff gegen Abwehr siegte die Abwehr knapper, als es das 1:3 vermuten ließe. Beim Stand von 2:4 wurde es fast nochmals spannend, denn Motsyk bestätigte ihre glänzende Form trotz recht kurzfristiger Anreise aus der leidgeprüften Ukraine mit einem nicht erwartbaren 3:1-Sieg gegen Sozoniuk und bewies erneut, dass sie zur absoluten Spitze der 2.Bundesliga zählt. Leider kam am Nebentisch Olena Nalisnikovska auch gegen Riliskyte nicht zurecht und gewann an diesem Tag keinen Satz. Den Schlusspunkt zum 3:6 setzte die junge Abwehrspielerin Lea Lachenmayer, die Milena Burandt beim 3:0 keine Chance ließ.</p>
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		<title>Unentbehrliches Sponsoring wird fortgesetzt (06.03.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 07:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Günther Paul steht für nachhaltiges Tischtennis auf Bundesebene Vor exakt zwanzig Jahren stieg Günther Paul, Begründer und langjähriger Firmenchef bei Lasercomponents in Olching mit weltweiten Aktivitäten, als Sponsor im Brucker Tischtennissport ein. Zehn Jahre geschah dies beim SC Fürstenfeldbruck, nach dem Wechsel der Abteilung zum TuS Fürstenfeldbruck seit weiteren zehn Jahren dort. Dieser Tage hat&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/verein/unentbehrliches-sponsoring-wird-fortgesetzt-06-03-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Unentbehrliches Sponsoring wird fortgesetzt (06.03.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Günther Paul steht für nachhaltiges Tischtennis auf Bundesebene</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vor exakt zwanzig Jahren stieg Günther Paul, Begründer und langjähriger Firmenchef bei Lasercomponents in Olching mit weltweiten Aktivitäten, als Sponsor im Brucker Tischtennissport ein. Zehn Jahre geschah dies beim SC Fürstenfeldbruck, nach dem Wechsel der Abteilung zum TuS Fürstenfeldbruck seit weiteren zehn Jahren dort. Dieser Tage hat der Hauptsponsor seinen Vertrag mit den Tischtennisspielern des TuS verlängert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Günther Paul wird in knapp einem Jahr achtzig Jahre alt und spielt selbst nur mehr gelegentlich hobbymäßig Tischtennis im Verein. Das Interesse an Leistungssport in Verbindung mit Jugendarbeit ist ihm aber in all den Jahren geblieben und auch die Bereitschaft, dies so großzügig zu unterstützen, dass sogar immer wieder und auch längerfristig Tischtennisteams bis auf die Bundesebene vorstoßen konnten und können. Noch heute profitieren die sehr starken TuS-Tischtennisspielerinnen vom Training gegen seine Unterschnittbälle, die im eigenen Kader niemand mehr spielt, auf die man aber in Bundesligaspielen hin und wieder trifft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweimal hat der langjährige Firmenchef, der diese Verantwortung inzwischen längst einem Sohn übergeben hat, den langen Weg von der Landesliga bis hinauf zur 2.Bundesliga wirtschaftlich möglich gemacht. Zunächst gelang mit den Herren auch dank eigener Jugendabeit der viermalige Aufstieg bis in die 2.Bundesliga. Dies geht nicht ohne Verstärkung von außen, teilweise sogar von außerhalb Deutschland. Damals wirkte als kompetenter Trainer und zunächst auch als Spieler der frühere Mannschafts-Vizeweltmeister Andras Podpinka mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter ihm wurde Florian Schreiner deutscher Schüler- und drei Jahre später auch deutscher Jugendmeister. Als er in die 1.Bundesliga wechselte und wenig später das Brucker Eigengewächs Andy Krämer seine Laufbahn beendete und das Nachwuchstalent Petros Sampakidis zum FC Bayern wechselte, wurde ein überregionales Herren-Team aufgelöst. Denn die für den Tischtennissport in Fürstenfeldbruck Verantwortlichen wollen bis heute keine Mannschaft, die wie mancherorts ausschließlich aus ausländischen Spielern besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch sofort ergab sich eine neue sportliche Chance und Herausforderung. Es geschah ein Glücksfall: Sandra Peter, selbst langjährige Erstligaspielerin und sogar Chamnpionsleague-Siegerin, wechselte vom FC Bayern nach Fürstenfeldbruck. Sie brachte zusammen mit ihrem Lebenspartner Ingo Hodum, ebenfalls ein überregional erfolgreicher Trainer, ihre sehr talentierten Schützlinge im Grundschulalter mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst sie selbst und ihre langjährige Team- und Doppelpartnerin Yvonne Kaiser-Steinbrecher, später aber auch die heranwachsenden Talente, zu denen auch Brucker Eigengewächse zählten, traten den langen Weg von der Damen-Landesliga über die Oberliga, Regionalliga und 3.Bundesliga bis in die 2.Bundesliga an, wo sie derzeit als Tabellendritte so gut wie nie platziert sind. Daneben hat sich der junge Unterbau als zweites TuS-Team dank unverzichtbarer und wohl auch unersetzbarer Unterstützung durch Günther Paul als Senior-Chef des heutigen weitweit tätigen Elektronik-Unternehmens Lasercomponents Germany ebenfalls bis in die 3.Bundesliga hochgekämpft, wo das Team gute Chancen auf den Klassenerhalt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar, dass man sich bei den TuS-Verantwortlichen über die nachhaltige Unterstützung des Hauptsponsors freut und sehr dankbar dafür ist. Sportlich wird es von Jahr zu Jahr schwieriger, dieses Niveau zu halten, doch dank der Kontakte, die in all den Jahren auf sportlicher internationaler Ebene aufgebaut werden konnten, gelingt es momentan noch recht gut. Zwanzig Jahre sollen nach der Vertragsverlängerung mit Günther Paul nicht das Ende sein.</p>
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		<title>Doppelter Befreiungsschlag in der 3.Bundesliga (02.03.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 2]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[Junges TuS-Team ist jetzt dem Klassenerhalt ganz nahe Als Perspektivkader wird das zweite Tischtennisteam des TuS Fürstenfeldbruck gerne bezeichnet, weil es nur eine Klasse tiefer als die erste Mannschaft in der 3.Bundesliga ungewöhnlich hochklassig spielt. Und in der Tat, die Mannschaft hat Perspektive, auch ein drittes Jahr auf Bundesebene wertvolle Wettkampf-Erfahrungen zu sammeln. Sie gewann&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/doppelter-befreiungsschlag-in-der-3-bundesliga-02-03-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Doppelter Befreiungsschlag in der 3.Bundesliga (02.03.24)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Junges TuS-Team ist jetzt dem Klassenerhalt ganz nahe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Perspektivkader wird das zweite Tischtennisteam des TuS Fürstenfeldbruck gerne bezeichnet, weil es nur eine Klasse tiefer als die erste Mannschaft in der 3.Bundesliga ungewöhnlich hochklassig spielt. Und in der Tat, die Mannschaft hat Perspektive, auch ein drittes Jahr auf Bundesebene wertvolle Wettkampf-Erfahrungen zu sammeln. Sie gewann am Samstag sowohl beim Tabellenvierten TTG Süßen in Württemberg als auch am gleichen Tag in eigener Halle gegen den Tabellenzweiten SSV Schönmünzach überzeugend mit 6:2 und hat damit den Klassenerhalt fast schon in der Tasche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die physische Belastung war enorm, aber für unsere konditionsstarken Spielerinnen machbar: Um 13 Uhr begann die Partie in Süßen, um 15 Uhr endete sie. Rasch musste die Heimfahrt angetreten werden, wo bereits der Tabellenzweite in der Jahnhalle sich für den Spielbeginn um 19 Uhr warmspielte. Immerhin konnten mit Luna Brüller und Lea-Marie Schultz zwei frische Kräfte gebracht werden. Die Doppelbelastung mussten nur Hanna Patseyeva und Janine Hanslick stemmen und taten dies mit Bravour.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2294" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2294" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_04-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hanna &#038; Janine</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Nach Süßen war das TuS-Team zurecht voller Hoffnung gereist, denn beide Spitzenspielerinnen der Württembergerinnen sind derzeit nicht verfügbar. Dennoch war Vorsicht geboten, denn der Tabellendritte hat einiges Potenzial über die Stammbesetzung hinaus. Als Stolperstein erwies sich die junge Ukrainerin Olha Ponko, die ihre Einzel gegen Hanna Patseyeva und Angelica Arellano gewann. Die beiden TuS-Gastspielerinnen Hanna und Angelica hielten sich aber mit überzeugenden Leistungen an Katharina Binder schadlos. Die Entscheidung fiel anderswo. Beide TuS-Doppel sorgten für eine 2:0-Führung, die bis zum Ende gehalten und weiter ausgebaut wurde. Das lag auch an den beiden TuS-Eigengewächsen Steffi Felbermeier und Janine Hanslick, die am zweiten Paarkreuz kaum in Gefahr gerieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach eiliger Rückfahrt ging es sofort in die Jahnhalle. Dort warteten bereits Luna Brüller und Lea-Marie Schultz, die jetzt zum Einsatz kamen. Schönmünzach spielte mit den drei Ersten der Rangliste, ihr Debut gab die junge Lena Walkenhorst. Nach den Doppeln war noch alles offen, denn einem Sieg von Patseyeva/Hanslick stand eine Niederlage von Brüller/Schultz gegenüber.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2297" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2297" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_12-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Janine</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Janine nahm den Schwung des gewonnenen Doppels in ihre beiden Spitzeneinzel mit und das war auch nötig gegen die Schwestern Julia und Laura Keim, die eines der besten Spitzenduos der 3.Bundesliga sind. Und Janine gelang an diesem Abend fast alles: Ihre Rückhand war druckvoll und weitgehend sicher und der schnelle Vorhand-Topspin war selbst von so versierten Gegnerinnen weder zu vermeiden noch zu halten. Überzeugend spielte auch Hanna Patseyeva, die immerhin Laura Kaim bezwang und gegen Julia Kaim bereits ihr siebtes Spiel in dieser Saison knapp in fünf Sätzen verlor. Luna Brüller gewann gegen die junge Ersatzspielerin Lena Walkenhorst sicher und Lea-Marie Schultz machte wohl ihr bestes Spiel der letzten Wochen, als sie die mit einer 16:1-Bilanz angereiste Magdalena Hübgen in fünf hochklassigen Sätzen bezwang.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="2298" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-2298" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-2048x1365.jpg 2048w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2024/03/2023-D2-Schoenmuenzach_13-930x620.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Luna</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Nach diesem doppelten Befreiungsschlag liegt der TuS sechs Plus-, aber nur zwei Minuspunkte vor dem direkten Abstiegskonkurrenten Viktoria Wombach, der allerdings noch zwei Partien mehr als der TuS vor sich hat, darunter auch das Heimspiel gegen den TuS. Vorsicht ist also weiterhin geboten, Zuversicht nach diesem Samstag aber auch.</p>
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		<title>Wenig belohnt für zwei starke Partien (24./25.02.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 09:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 2]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2023/24]]></category>
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					<description><![CDATA[In der 3.Bundesliga wird es noch enger für das 2.TuS-Team Zwei überzeugende Heimspiele gelangen unserem jungen Team in der 3.Bundesliga: Gegen das sieglose Schlusslicht Alemania Riestedt gelang ein klares 6:2 und auch tags darauf überzeugte unser Team beim denkbar knappen 4:6 gegen den Titelanwärter Rapid Chemnitz. Dennoch wuchs die Abstiegsgefahr, denn der direkte Konkurrent Viktoria&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/wenig-belohnt-fuer-zwei-starke-partien-24-25-02-24/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Wenig belohnt für zwei starke Partien (24./25.02.24)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">In der 3.Bundesliga wird es noch enger für das 2.TuS-Team</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei überzeugende Heimspiele gelangen unserem jungen Team in der 3.Bundesliga: Gegen das sieglose Schlusslicht Alemania Riestedt gelang ein klares 6:2 und auch tags darauf überzeugte unser Team beim denkbar knappen 4:6 gegen den Titelanwärter Rapid Chemnitz. Dennoch wuchs die Abstiegsgefahr, denn der direkte Konkurrent Viktoria Wombach hatte im Fernduell mit dem TuS II Glück: Die Leutzscher Füchse aus Leipzig verloren in Wombach hoch mit einem nicht konkurrenzfähigen Rumpfteam, so dass der Klassenerhalt für denTuS II mehr denn je in Frage steht.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Um die Pflichtpunkte gegen Schlusslicht Riestedt auf keinen Fall zu gefährden, bot das Trainer-Duo Sandra Peter und Ingo Hodum die derzeit bestmögliche Formation auf und das schlug sich in einem sicheren 6:2-Erfolg nieder. Diese Formation war vielleicht auch notwendig, denn die Gäste aus Sachsen-Anhalt traten nicht wie ein sicherer Absteiger auf, sondern leisteten erheblichen Widerstand. Die erst sechzehnjährige TuS-Gastspielerin Angelica Arellano aus Ecuador bekam das zu spüren: gegen Luisa Reising verlor sie ihr erstes Einzel, ehe sie sich an der Ukrainerin Oleksandra Novokhatska schadlos hielt.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Und auch Lea-Marie Schultz unterlag ausgerechnet an ihrem 19.Geburtstag hauchdünn in der Verlängerung des fünften Satzes gegen Sarah Uecker. Ansonsten aber gab das junge TuS-Team den Ton an. Arellano/Patseyeva dominierten im Doppel und die in Warschau lebende Weißrussin Hanna Patseyeva bezwang Novokhatska und auch Reisung sicher. Das gelang auch dem starken TuS-Eigengewächs Janine Hanslick gegen Emily Kaden.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Tags darauf rechnete sich das TuS-Quartett gegen den nach Minuspunkten die 3.Bundesliga anführenden Gast aus Chemnitz fast nichts aus. Doch es bestand sogar die Chance auf einen Überraschungscoup, denn nicht nur Patseyeva/Felbermeier gewannen, sondern fast sensationell setzten sich Luna Brüller und Lea-Marie Schultz gegen Toth/Riliskyte in fünf Sätzen durch. Doch es gelang nicht, diese 2:0-Führung bis ins Ziel zu retten. Zwar hielten eine stark aufspielende Luna Brüller und eine voll überzeugende Steffi Felbermeier gegen die litauische Nationalspielerin Emilija Riliskyte mit ihren Einzelsiegen die Partie bis zum 4:4 offen, doch in der Schlussrunde am zweiten Paarkreuz unterlagen dann Brüller und Lea-Marie Schultz jeweils in vier Sätzen zum unglücklichen 4:6-Endstand.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Am kommenden Wochenende geht die Mission Klassenerhalt mit dem Auswärtsspiel im württembergischen Süßen und dem Heimspiel gegen das badische Schönmünzach weiter.</p>
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