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Drei Punkte und doch nicht ganz zufrieden (07./08.03.26)

Drei von vier möglichen Punkten holte am Wochenende unser zweites Damenteam in der 3.Bundesliga und war doch nicht ganz zufrieden. Mit nunmehr 20:12 Punkten rangiert das Team nach Minuspunkten auf dem vierten, nach Pluspunkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Obwohl sie noch nie so gut platziert waren, haderten sie danach ein wenig mit dem Glück.

Sie kamen nämlich gegen den nach Minuspunkten weiterhin führenden SSV Schönmünzach trotz guter Leistung nicht über ein 5:5 hinaus. 23:18 Sätze lassen mehr vermuten, doch drei denkbar knappe Entscheidungen fielen diesmal zu Gunsten der Gäste aus dem Schwarzwald aus. Pechvogel des Tages war trotz starker Leistungen Steffi Felbermeier. Sie unterlag in ihren beiden Spitzeneinzeln den Geschwistern Julia und Laura Keim jeweils um zwei Bälle im Entscheidungssatz, was beim Stand von 4:4 auch Anna Walter gegen die starke Antonia Bernhard in Kauf nehmen musste. 

Ein klein wenig Glück hätte also jeweils – teils sogar nach Matchbällen – zum Gesamtsieg gereicht. So aber gelang es keinem der beiden Teams, sich nach einem Remis in den Doppeln irgendwann in den Einzeln abzusetzen. Herausragende TuS-Spielerin war einmal mehr die Inderin Priyadarshini Das, die ihre Bilanz in den Spitzeneinzeln mit zwei klaren Siegen auf phänomenale 22:2 Siege schraubte und mit Milena Burandt auch ihr Doppel gewann. Jeweils einen Einzelsieg holten zudem Anna Walter und Milena Burandt gegen Melissa Bill am zweiten Paarkreuz.

Tags zuvor hatte der TuS den ersatzgeschwächten Tabellensiebten TSV Bad Rodach glatt mit 6:0 bezwungen. Das Team aus Oberfranken hatte sich dennoch gegen die Niederlage gewehrt, doch letztlich war der Perspektivkader des TuS II eine Nummer zu groß für die Gäste in dieser Besetzung. Unser Team musste, weil die Jahnhalle als Wahllokal benötigt wurde, auf den Heimvorteil verzichten und beim TV Feldkirchen fern der Heimat und mit nur wenigen Stammzuschauern zurecht kommen. Trotz einiger knapper Satzergebnisse dominierte der TuS klar und gewann am Ende hoch mit 6:0. Nur vier Satzverluste drücken die deutliche Überlegenheit aus.

Angesichts von nur mehr zwei ausstehenden Partien darf unser TuS-Team schon jetzt mit seiner bislang besten Saison sehr zufrieden sein.

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