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	<title>Saison 2020/21 &#8211; TuS Fürstenfeldbruck</title>
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		<title>Berlin war eine Reise wert (06.09.2020)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 13:05:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besser als zu erwarten schlugen sich unsere Drittligistinnen in Berlin, wo sie erstmals unter den letzten Zwölf des Deutschland-Pokals starteten. Sie unterlagen zwar als krasse Außenseiter in beiden Gruppenspielen mit 0:3, boten aber sehr respektable Leistungen und sammelten gegen renommierte Gegnerinnen Selbstvertrauen für den kommenden Samstag. Dann treffen sie &#8211; ohne Publikum &#8211; um 14&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/berlin-war-eine-reise-wert-06-09-2020/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Berlin war eine Reise wert (06.09.2020)</span></a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Besser als zu erwarten schlugen sich unsere Drittligistinnen in Berlin, wo sie erstmals unter den letzten Zwölf des Deutschland-Pokals starteten. Sie unterlagen zwar als krasse Außenseiter in beiden Gruppenspielen mit 0:3, boten aber sehr respektable Leistungen und sammelten gegen renommierte Gegnerinnen Selbstvertrauen für den kommenden Samstag. Dann treffen sie &#8211; ohne Publikum &#8211; um 14 Uhr zum Saisonauftakt der dritten Bundesliga auf Rapid Chemnitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst traf unser Trio, das bis zum Freitag noch im Camp Bad Aibling trainiert hatte, auf den großen Nachbarn und zwei Klassen höher spielenden Erstligisten TSV Schwabhausen. Echte Gewinnchancen bestanden beim 0:3 nie. Die junge Bulgarin Maria Yovkova unterlag als aktuelle Nummer 119 der Weltrangliste Mateja Jeger aus Kroatien, die auf Platz 77 noch deutlich besser platziert ist, und blieb vor allem deshalb ohne Satzgewinn, weil sie gegen Noppen wie fast immer nicht gut zurecht kam. Steffi Felbermeier führte zwar zunächst gegen die Ungarin Orsolya Feher mit 6:8, blieb aber letztlich ebenso ohne Satzgewinn wie Marina Heinrich gegen Mercedes Nagyvaradi, eine weitere Ungarin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr international ging es auch im zweiten und letzten Spiel des TuS gegen den TTC Weinheim zu, den Meister der zweiten Bundesliga. Maria Yovkova bot gegen die Belgierin Lisa Lung eine Klassepartie und unterlag erst im fünften Satz mit 8:11. Zuvor war auch Steffi Felbermeier einer großen Überraschung nahe, als sie gegen Marga Degraef, ebenfalls eine Belgierin, nach gewonnenem erstem Satz im zweiten mit 8:6 führte, dann aber doch noch verlor. Schwer hatte es Marina Heinrich gegen das deutsche Spitzentalent Jenny Wolf, so dass trotz einer starken TuS-Partie am Ende ein scheinbar klares 0:3 an der Anzeigentafel stand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Leistung und Einstellung der Mannschaft waren richtig gut&#8220;, meinte ein sichtlich zufriedener Coach Ingo Hodum. Berlin war aber nicht nur sportlich eine Reise wert, sondern auch die Erkundung der Stadt am Vortag brachte dem jungen TuS-Team viele Eindrücke. Der TuS hatte sich im viertägigen Trainingslager in Bad Aibling bestens auf die neue Saison vorbereitet, in die er mit einem jungen und starken Kader geht. Schade nur, dass Neuzugang Iryna Motsyk aus der Ukraine momentan coronabedingt nicht einreisen darf. Sie wird am Samstag gegen Chemnitz sehr fehlen. Dennoch gehen wir zuversichtlich in die Saison, denn nur eine Klasse tiefer als die erste spielt die zweite Mannschaft des TuS in der Regionalliga und dort gibt es Talente, die sich gegenüber der letzten Saison weiter gesteigert haben.</p>
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		<title>Keine Verschnaufpause bis ins letzte Spiel beim Derby (18.10.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 13:01:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TuS Fürstenfeldbruck II &#8211; TSV Schwabhausen III 7 : 5 Die Gäste waren mit einem erheblich ersatzgeschwächten aber immer noch namhaften Aufgebot angereist. Neben der einzigen Stammkraft und ehemaligen Zweitligaakteurin Barbara Jessacher, waren die Schwestern Emma und Luisa Bruch sowie das 12-jährige TT-Talent Theresa Faltermaier am Start.Der TuS konnte mit Janine Hanslick die nominelle Nr.&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/keine-verschnaufpause-bis-ins-letzte-spiel-beim-derby-18-10-2020/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Keine Verschnaufpause bis ins letzte Spiel beim Derby (18.10.2020)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">TuS Fürstenfeldbruck II &#8211; TSV Schwabhausen III 7 : 5</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste waren mit einem erheblich ersatzgeschwächten aber immer noch namhaften Aufgebot angereist. Neben der einzigen Stammkraft und ehemaligen Zweitligaakteurin Barbara Jessacher, waren die Schwestern Emma und Luisa Bruch sowie das 12-jährige TT-Talent Theresa Faltermaier am Start.<br>Der TuS konnte mit Janine Hanslick die nominelle Nr. 1 aufbieten, hinter ihr agierten wie gewohnt Ronja Brüchert, Haike Zhang sowie Lea-Marie Schultz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im vorderen Paarkreuz gewannen die Spitzenspielerinnen ihre Spiele mit 3:0, doch bereits in der 3. Partie zog die Spannungskurve an. Haike Zhang fand nur schwer ins Spiel gegen die junge Theresa Faltermaier, musste einen 0:1 Satzrückstand wettmachen und auch in den folgenden Sätzen enormen Kampfgeist und Nervenstärke beweisen, um sich schließlich mit 3:1 durchzusetzen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1053" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_02.jpg" alt="" class="wp-image-1053" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_02.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_02-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Janine</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="446" height="297" data-id="1054" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_10.jpg" alt="" class="wp-image-1054" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_10.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_10-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Ronja</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Ganz anders der Spielverlauf von Lea-Marie gegen Luisa Bruch. Nach deutlichen 11:5 und 11:3 Erfolgen für die 15-Jährige, in denen sie ihr Potential andeutete, brach der Topspinreigen abrupt ab und die folgenden 3 Sätze und somit auch das Spiel gingen ähnlich deutlich an die Gegnerin. Diese hatte ihre Taktik unter dem Rat des Cheftrainers Alex Yahmed umgestellt und ihre Gegnerin der größten Waffe im Spiel beraubt.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="446" height="297" data-id="1055" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_13.jpg" alt="" class="wp-image-1055" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_13.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_13-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Haike</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1056" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_21.jpg" alt="" class="wp-image-1056" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_21.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Schwabhausen3_21-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Lea-Marie</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Einzelrunde begann im Spiel der beiden Spitzenspielerinnen recht einseitig für Janine Hanslick. Aber nach der 2-Satzführung fand Barbara Jessacher ins Spiel und gewann den 3. Satz. Doch der nach einem 11:9 im 4. Satz war das Spiel für Fürstenfeldbruck entschieden. Auch Ronja Brüchert führte gegen Emma Bruch, doch auch hier erkämpfte sich die Gästespielerin den 3. Satz. Ronja konnte jedoch kontern und blieb in gewohnter Manier ruhig und sachlich und brachte den Erfolg zu Gunsten der Gastgeber und damit zur erstmaligen Führung unter Dach und Fach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haike Zhang bot gegen die Zweite der Bruch-Schwestern ein spannendes 5-Satzspiel, das aber leider verloren ging. Nun war es an Lea-Marie im Duell der beiden Jüngsten Spielerinnen, die Führung für den TuS wieder herzustellen. Nach einer 2:0 Satzführung kehrten wieder Zweifel und eine zu passive Spielweise bei unserer Nr. 4 zurück und Schwabhausens Nachwuchsstar holte den 4. Satz mit 14:12. Der vierte Durchgang entschied dann das Spiel für Fürstenfeldbruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten vier Spielen bei Nr.1 gegen Nr. 3 und die zweitbesten Spielerinnen gegen die jeweils vierte gewannen wie zu erwarten die jeweils stärkeren Spielerinnen, wenn teilweise auch nur knapp, so dass die knapp heraus gespielte 2 Punkte Führung bis zum Schluss behauptet werden konnte.</p>
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		<title>TuS Fürstenfeldbruck II &#8211; Alemania Riestedt 3 : 9</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:57:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die junge Truppe aus Riestedt gefällt mir, nachdem ich sie nun beobachten durfte, noch besser als schon in der rein theoretischen Vorbetrachtung. Die Begeisterung, Hingabe und gleichzeitig Lockerheit, die die jungen Damen versprühen, ist wirklich schön zu beobachten. Der Beginn der Partie war eine zu erwartende Punkteteilung, bei der die jeweilige Spitzenspielerin die Nr. 2&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/tus-fuerstenfeldbruck-ii-alemania-riestedt-3-9/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">TuS Fürstenfeldbruck II &#8211; Alemania Riestedt 3 : 9</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die junge Truppe aus Riestedt gefällt mir, nachdem ich sie nun beobachten durfte, noch besser als schon in der rein theoretischen Vorbetrachtung. Die Begeisterung, Hingabe und gleichzeitig Lockerheit, die die jungen Damen versprühen, ist wirklich schön zu beobachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Beginn der Partie war eine zu erwartende Punkteteilung, bei der die jeweilige Spitzenspielerin die Nr. 2 des Gegners unter Kontrolle hatte. Anschließend kam es zu einem der heiß umkämpften Spiele des Tages zwischen Haike Zhang und Lena Reckziegel. Die Sätze vier und fünf wurden jeweils mit nur zwei Punkten Unterschied entschieden und auch hier zeigte sich die Nervenstärke der Gäste, die am Ende die Nase vorne hatten. Da im parallel geführten die 15-jährige Lea-Marie Schultz gegen Laura Krüger nicht zu ihrem gewohnten, druckvollen Offensivspiel fand und viel zu passiv agierte, stand ein 1:3 Rückstand auf der Anzeigentafel der Gastgeber.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1049" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_02.jpg" alt="" class="wp-image-1049" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_02.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_02-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Marina mit Sandra</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1050" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_03.jpg" alt="" class="wp-image-1050" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_03.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_03-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Ronja mit Ingo</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Marina Heinrich kämpfte im Spiel der beiden Spitzenspielerinnen beim Zwischenstand von 0:2 Sätzen aufopferungsvoll gegen die drohende Niederlage, und zeigte vollen Körpereinsatz. Nach einem unglücklichen Schritt, um einen tiefen Ball noch zu erreichen, lag sie plötzlich mit schmerzverzerrtem Blick am Boden und hielt sich das Knie. Die darauf folgende Verletzungsunterbrechung, in der sie von ihrer Teamkollegin und angehenden Ärztin Haike Zhang sofort betreut wurde, brachte die Erkenntnis, dass ein Weiterspielen nicht möglich war und so musste sie den 3. Satz und auch das letzte Einzel leider aufgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Nebentisch kämpfte Ronja Brüchert mit der Jugendspielerin Lilian Nicodemus im zweiten Fünfsatzmatch des Tages. Das Spiel wogte satzweise hin und her, wobei immer eine der Spielerinnen die aktivere war. Jedesmal als es so schien, dass eine der Spielerinnen die Kontrolle im Match übernommen hat, konterte die Gegnerin und drehte den Spieß um. Am Ende traf Ronja ihre schnellen Blocks gegen das Offensivfeuerwerk der jungen Gästespielerin aber nicht mehr und somit stand es aus Sicht der Brucker 1:5.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Spiel 3-3 kämpfte Haike Zhang aufopferungsvoll, konnte aber den Druck gegen die wieselflinke Gegnerin nach gewonnenem ersten Satz nicht aufrechterhalten und unterlag mit 1:3. Ein kleiner Lichtblick für das Heimpublikum war dann der Sieg von Lea-Marie Schultz gegen Lena Reckziegel. Verbessert aus der Pause gekommen und mit neuer Motivation konnte sie das Spiel doch recht deutlich gestalten und mit 3:0 gewinnen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1051" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_04.jpg" alt="" class="wp-image-1051" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_04.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_04-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Haike mit Ingo</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1052" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_05.jpg" alt="" class="wp-image-1052" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_05.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Riestedt_05-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Lea-Marie mit Sandra</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Spielstand von 2:6 stand jedoch bereits der Sieg für die Gäste fest, denn nun kam die verletzungsbedingte Aufgabe von Fürstenfeldbrucks Nr. 1 aufs Tableau. Die beiden folgenden Spiele endeten dann wie zu erwarten mit deutlichen 3:0 Siegen für die jeweils höher gesetzten Damen, was zum 3:8 führte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem Abschlusseinzel konnten nun alle Fans ihre volle Aufmerksamkeit schenken und dies war auch absolut notwendig. Die beiden Spielerinnen Lea Schultz und Lilian Nicodemus schenkten sich nichts und die Dramatik des Spiels war kaum zu überbieten. Die Führung wechselte innerhalb der Sätze ständig und die beiden jüngsten Damen boten vom Anfang bis zum Ende tolle Topspin-Ralleys. Ein Netzroller entschied am Ende dieses klasse Fünf-Satz-Spiel zugunsten der Gäste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Last but not least gilt es, der verletzten Marina Heinrich alles Gute und einen hoffentlich glimpflichen Verlauf zu wünschen.</p>
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		<title>Unausgeschlafen und doch hellwach (26.-27.09.2020)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:51:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Damen 2]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2020/21]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Regionalligistinnen spielen wie ausgewechselt Zwei verschiedene Gesichter zeigte unser zweites Damenteam beim Regionalliga-Auftakt. Die sehr junge Mannschaft kam am Samstagnachmittag in Sachsen bei der SG Motor Wilsdruff über ein 4:8 nicht hinaus, kam dann erst um Mitternacht wieder daheim an und musste am Sonntag schon um 11 Uhr in der Brucker Jahnhalle sein. Dort&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/unausgeschlafen-und-doch-hellwach-26-27-09-2020/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Unausgeschlafen und doch hellwach (26.-27.09.2020)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Unsere Regionalligistinnen spielen wie ausgewechselt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei verschiedene Gesichter zeigte unser zweites Damenteam beim Regionalliga-Auftakt. Die sehr junge Mannschaft kam am Samstagnachmittag in Sachsen bei der SG Motor Wilsdruff über ein 4:8 nicht hinaus, kam dann erst um Mitternacht wieder daheim an und musste am Sonntag schon um 11 Uhr in der Brucker Jahnhalle sein. Dort gelang ihr unausgeschlafen, aber dennoch wie ausgewechselt auftrumpfend ein in dieser Höhe sensationeller 11:1-Sieg gegen die starke DJK Ettmannsdorf.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1045" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_02.jpg" alt="" class="wp-image-1045" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_02.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_02-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Marina</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1046" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_06.jpg" alt="" class="wp-image-1046" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_06.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_06-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Ronja</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team aus der Oberpfalz kannte natürlich das Ergebnis vom Vortag und zeigte sich überrascht, wie konzentriert, zielstrebig und ehrgeizig das TuS-Quartett zu Werke ging. Die kurz zuvor eingegangene Mitteilung, dass unter Auflagen Zuschauer zugelassen seien, kam wohl noch nicht so richtig an, denn trotz einiger frei gebliebener Stühle nutzte der TuS seinen Heimvorteil zu einer völlig überraschenden 6:0-Pausenführung. Doch damit nicht genug, auch danach war der TuS die klar bessere Mannschaft und gewann mit 11:1. Damit ist ein Mittelplatz erreicht, ehe am kommenden Sonntag um 11 Uhr wiederum in der Jahnhalle gegen die Alemania Riestedt aus Sachsen-Anhalt sogar ein Vorstoß in die Spitzengruppe möglich erscheint.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1047" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_10.jpg" alt="" class="wp-image-1047" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_10.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_10-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Haike</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1048" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_12.jpg" alt="" class="wp-image-1048" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_12.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D2-Ettmannsdorf_12-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Lea-Marie</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Dazu benötigt das Team aber die Leistung vom Sonntag: Marina Heinrich war eine herausragende Nummer eins, die nur einen Satz abgab. Ronja Brüchert ließ ihren deutlich schwächeren Vortag mit einer tadellosen 3:0-Bilanz vergessen. Haike Zhang ließ vergessen, dass sie demnächst bereits ihr drittes medizinisches Staatsexamen absolviert und nicht allzu viel Freizeit hat, und schlug sogar die Gäste-Spitzenspielerin Franziska Brickl im letzten Spiel des Tages. Zuvor hatte die fünfzehnjährige Lea Schultz, am Vortag noch sieglos, mit drei Einzelsiegen geglänzt. Mit ihr reift ein viel versprechendes Talent heran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tags zuvor war das alles anders: In Sachsen gewann zwar Janine Hanslick zwei ihrer drei Einzel, doch daneben reichte es nur zu je einem Punktgewinn von Ronja Brüchert und Haike Zhang. Doch der Sonntag machte all dies vergessen.</p>
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		<title>Teilerfolg nach starker Leistung (24.-25.10.2020)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:36:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Damen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2020/21]]></category>
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					<description><![CDATA[Iryna Motsyk avanciert sofort zum Publikumsliebling Wie stark sie sind, wenn beide Spitzenspielerinnen verfügbar sind, konnten unsere Bundesliga-Damen bei zwei Heimspielen gegen starke Konkurrenz nachweisen. Gegen Jena gelang ein knapper 5:3-Sieg, gegen Spitzenreiter Stuttgart gab es eine noch knappere 3:5-Niederlage. Damit liegt der TuS mit 4:4 Punkern im sicheren Mittelfeld, ehe das schwere Auswärtsspiel am&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/teilerfolg-nach-starker-leistung-24-25-10-2020/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Teilerfolg nach starker Leistung (24.-25.10.2020)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Iryna Motsyk avanciert sofort zum Publikumsliebling</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie stark sie sind, wenn beide Spitzenspielerinnen verfügbar sind, konnten unsere Bundesliga-Damen bei zwei Heimspielen gegen starke Konkurrenz nachweisen. Gegen Jena gelang ein knapper 5:3-Sieg, gegen Spitzenreiter Stuttgart gab es eine noch knappere 3:5-Niederlage.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1041" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_04.jpg" alt="" class="wp-image-1041" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_04.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_04-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Maria</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Damit liegt der TuS mit 4:4 Punkern im sicheren Mittelfeld, ehe das schwere Auswärtsspiel am kommenden Samstag bei der TTG Süßen ansteht. Wie sich auch diesmal zeigte, ist das TuS-Quartett nur konkurrenzfähig, wenn beide Spitzenspielerinnen an Bord sind. Das war diesmal der Fall und wie notwendig das war, zeigte sich schon am Samstag gegen Jena. Iryna Motsyk schlug nicht nur ihre ukrainische Landsfrau Olena Nalisnikovska, sondern auch die Olympiateilnehmerin und Team-Afrikameisterin Yousra Helmy in einem mitreißenden Match. Sie kämpfte um jeden Ball, riskierte viel und hatte mit dieser Einstellung die Fans total hinter sich. Maria Yovkova gewann eine Partie, musste sich aber der technisch starken Ägypterin Helmy beugen. Genauso wichtig war aber, dass Stefanie Felbermeier und Janine Hanslick jeweils Katharina Bodarenko in Schach hielten. Am Ende stand ein 5:3, wobei der TuS drei von fünf Entscheidungssätzen gewann und, wie im digitalen Zeitalter niemand auszählen muss, nur um zwei Sätze und 23 Bälle besser war als die starken Gäste aus Thüringen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1043" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_14.jpg" alt="" class="wp-image-1043" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_14.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_14-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Steffi</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="297" data-id="1044" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_21.jpg" alt="" class="wp-image-1044" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_21.jpg 446w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Jena_21-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 446px) 100vw, 446px" /><figcaption>Janine</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Doch das Glück ist wechselhaft, wie sich tags darauf gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter DJK SB Stuttgart zeigen sollte. Diesmal war der TuS nur um zwei Sätze und &#8211; noch schlimmer &#8211; um lächerliche zwei von fast 600 gespielten Bällen schlechter und verlor denkbar unglücklich mit 3:5. Drei Partien gingen in den fünften Satz, in dem dann jeweils die Württembergerinnen das bessere Ende für sich hatten. Immerhin zeigte unser Quartett, dass es auch mit der absoluten Spitze mithalten kann, wenn es in starker Besetzung antritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betroffen von knappen Niederlagen waren Stefanie Felbermeier und Janine Hanslick, die diesmal in allen vier Partien leer ausgingen. Maria Yovkova schlug zwar Ronja Mödinger, kam aber mit der Ex-Erstligaspielerin Alexandra Schankula nicht zurecht. Für Iryna Motsyk war es an diesem Wochenende fast egal, gegen wen sie spielte, so kampf- und willensstark trat sie auf. In dieser Verfassung ist sie unverzichtbar für die Mannschaft. Vor der Partie am Samstag in Süßen wird sie nicht heimfahren, zu groß ist das Corona-Risiko bei der Einreise. Immerhin zeichnet sich ab, dass die verletzte Marina Heinrich nicht für sehr lange Zeit ausfällt, ein Bänderriss liegt nach neuen Diagnosen wohl doch nicht vor. Ohne sie würde unser Kader schon einen Monat nach Saisonbeginn in personelle Nöte geraten.</p>
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		<title>Ein allzu leichter Kantersieg (03.10.2020)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:32:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Damen 1]]></category>
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					<description><![CDATA[8:0 bei der DJK Landshut ist noch kein Maßstab Allzu leicht fiel unserem Bundesliga-Quartett der 8:0-Auswärtssieg bei der DJK SB Landshut. Das Team aus Niederbayern hatte zwar erfreulich viele Zuschauer hinter sich, diese verhielten sich aber relativ ruhig und dies hatte seinen Grund: Den Gastgeberinnen fehlten beide Spitzenspielerinnen und mit dem verbliebenen Restaufgebot war gegen&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/ein-allzu-leichter-kantersieg-03-10-2020/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Ein allzu leichter Kantersieg (03.10.2020)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">8:0 bei der DJK Landshut ist noch kein Maßstab</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Allzu leicht fiel unserem Bundesliga-Quartett der 8:0-Auswärtssieg bei der DJK SB Landshut. Das Team aus Niederbayern hatte zwar erfreulich viele Zuschauer hinter sich, diese verhielten sich aber relativ ruhig und dies hatte seinen Grund: Den Gastgeberinnen fehlten beide Spitzenspielerinnen und mit dem verbliebenen Restaufgebot war gegen den stark aufgestellten TuS kein Kraut gewachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maria Yovkova zeigte zwar in beiden Spitzeneinzeln anfängliche Schwächen, steigerte sich dann aber wie so oft zu einer Form, die für zwei sichere Siege reichte. Sie wird freilich wie die gesamte Mannschaft in den beiden Heimspielen am Samstag, 24.10. um 17 Uhr gegen Schott Jena und am Sonntag, 25.10. um 13 Uhr gegen die DJK SB Stuttgart ganz anders gefordert werden. Diese beiden Teams zählen zum Besten, was die 3.Bundesliga zu bieten hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann wird man auch erfahren, wie stark Neuzugang Iryna Motsyk ist. Die Ukrainerin hatte diesmal glücklich die Corona-Reisehürden überwunden und gab ihr Debut im schicken neuen TuS-Trikot. Der erste Eindruck bei Trainern und Brucker Schlachtenbummlern in Landshut war durchaus positiv. Doch auch sie wird noch im Oktober ihre Feuertaufe gegen ungleich stärkere Gegnerinnen absolvieren müssen. Diesmal blieb sie ohne Satzverlust.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Paarkreuz war Landshut nicht ganz konkurrenzfähig. So bestand nie ein Zweifel, dass hier die sichere und im Angriff weiter verbesserte Steffi Felbermeier ebenso wie die nach der einjährigen Pause wiedererstarkte Janine Hanslick ohne Probleme vier Punkte holen würden. Jetzt gilt es, die Form zu halten oder sogar noch zu verbessern, denn noch im Oktober muss sich zeigen, ob und wie wie unser Quartett mit der Spitzenklasse der Bundesliga mithalten kann.</p>
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		<title>Ein Handicap zu viel (12.09.2020)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:29:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bundesliga-Auftakt mit knapper Niederlage Besser als befürchtet lief es zum Saisonstart der dritten Bundesliga für unsere Bundesliga-Damen. Sie unterlagen der favorisierten BSG Rapid Chemnitz erst im letzten zu spielenden Satz um zwei Bälle mit 3:5. Dennoch gehen sie optimistisch in die Zukunft, denn mit der Gesamtleistung durften sie zufrieden sein. Die Handicaps wie das Zuschauerverbot,&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/ein-handicap-zu-viel-12-09-2020/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Ein Handicap zu viel (12.09.2020)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Bundesliga-Auftakt mit knapper Niederlage</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besser als befürchtet lief es zum Saisonstart der dritten Bundesliga für unsere Bundesliga-Damen. Sie unterlagen der favorisierten BSG Rapid Chemnitz erst im letzten zu spielenden Satz um zwei Bälle mit 3:5. Dennoch gehen sie optimistisch in die Zukunft, denn mit der Gesamtleistung durften sie zufrieden sein.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="447" height="298" data-id="1037" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_04.jpg" alt="" class="wp-image-1037" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_04.jpg 447w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_04-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Maria mit Sandra</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="447" height="298" data-id="1038" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_05.jpg" alt="" class="wp-image-1038" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_05.jpg 447w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_05-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Maria</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Handicaps wie das Zuschauerverbot, fehlende Doppel und vor allem das Corona-bedingte Fehlen der Ukrainerin Iryna Motsyk waren fast, aber doch nicht ganz weggesteckt worden. Vor allem Motsyk fehlte an allen Ecken und Enden, ihre Erfahrung hätte mit Sicherheit zu einem besseren Ergebnis geführt. Doch es spricht für das TuS-Team, dass es nicht lamentierte, sondern von Anfang an (die Eingangsdoppel dürfen derzeit nicht gespielt werden) selbstbewusst und kampfstark auftrat. Und das gegen ein Quartett aus Chemnitz, das eine geglückte Fusion aus zwei Chemnitzer Bundesliga-Teams aus der Vorsaison darstellte. Klar, dass es daher am zweiten Paarkreuz gegen Spitzenspielerinnen der Vorsaison schwer würde. Für Marina Heinrich trat dies ein, trotz guter Ansätze war für sie diesmal nur ein Satzgewinn möglich. Doch Janine Hanslick, die nach gut bestandenem Abi auf Weltreise gegangen war, überraschte nach mehr als einem Jahr Wettkampfpause. Sie spielte fast wie anno dazumal und schlug auch kämpferisch überzeugend nach Rückstand Lara Neubert. Und als sie allein im letzten Spiel des Tages gegen die starke Penholder-Spielerin Marlene Scheibe im fünften Satz recht unglücklich mit 9:11 verlor, überzeugte sie erneut.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-10 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="447" height="298" data-id="1039" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_06.jpg" alt="" class="wp-image-1039" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_06.jpg 447w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_06-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Steffi</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="510" height="340" data-id="1040" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_16.jpg" alt="" class="wp-image-1040" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_16.jpg 510w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2022/05/2020-D1-Chemnitz_16-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px" /><figcaption>Janine</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die beste Spielerin in der Halle aber spielte im modisch-neuen TuS-Trikot: Maria Yovkova tat sich beim 3:2 gegen Franziska Lasch noch recht schwer, beherrschte dann aber im Spitzenspiel des Tages Ann-Kathrin Herges in drei klaren Sätzen mehr als überzeugend. Die erwartet schweren Aufgaben standen für Stefanie Felbermeier an. Sie zeigte in ihren beiden Spitzeneinzeln, dass sie sich weiter verbessert hat, doch mehr als ein Satzgewinn war auf der schwierigen Position zwei diesmal nicht drin. Unser Quartett muss erst wieder am 3.Oktober auswärts zum bayerischen Derby bei der DJK Landshut antreten und hofft, dass bis dahin auch Iryna Motsyk kommen kann. Denn diesmal fehlte nicht viel zum Punktgewinn &#8211; ein Handicap weniger hätte dazu gereicht.</p>
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