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Janine Hanslick wird dreimal Dritte (17./18.01.26)

Den einen oder anderen Platz auf dem Treppchen hatten sich unsere Trainer bei den bayerischen Einzelmeisterschaften in Neumarkt/St.Veit erhofft. Aus dem qualifizierten Trio des Bundesliga-Kaders der Frauen hatte sich Janine Hanslick dies offenbar sehr zu Herzen genommen, denn in Einzel, Doppel und Mixed wurde sie mit sehr konstanten Leistungen jeweils Dritte.

Kein Weg führte für sie und auch für Steffi Felbermeier und Milena Burandt an den beiden herausragenden Spielerinnen des zweitägigen Turniers vorbei an der etablierten und klar dominierenden Erstliga-Spielerin Naomi Pranjkovic. Sie wurde dreifache bayerische Meisterin. Dahinter aber reihte sich diesmal Janine Hanslick in allen Wettbewerben weit vorne ein. Im Einzel überstand sie ebenso wie Steffi Felbermeier die Gruppenspiele ohne Niederlage, was auch Milena Burandt mit nur einer Niederlage gelang. Das Aus kam dann im Achtelfinale für Milena und für Steffi im Viertelfinale gegen Pranjkovic. 

Janine Hanslick gab weder in den drei Gruppenspielen noch im Achtelfinale auch nur einen Satz ab und schlug dann im Viertelfinale Anna Ledwoch vom FC Bayern überzeugend mit 4:1. Erst gegen die starke Melanie Merk vom Zweitligakonkurrenten FC Langweid musste sie sich dann im Halbfinale geschlagen geben. Auch im Doppel kämpften sich Hanslick/Felbermeier überzeugend bis ins Halbfinale, wo sie gegen Theresa Faltermeier und Emilia Schorr vom FC Bayern trotz klarer Führung im Entscheidungssatz noch mit 9:11 scheiterten. Milena Burandt kam mit Eva Gao vom TSV Oberstdorf immerhin bis ins Viertelfinale.

In den Doppelwettbewerben ist Janine Hanslick seit Jahren besonders stark. So auch diesmal im Mixed an der Seite von Daniel Rinderer vom TSV Windsbach. Bis ins Halbfinale ging alles glatt, nicht einmal einen Satz gaben die beiden ab. Das Halbfinale gegen die späteren Turniersieger Naomi Pranjkovic vom TSV Dachau 65 und Hannes Hörmann von der DJK Effeltrich geriet zu einem Tischtennis-Krimi, der trotz einer 2:1-Satzführung noch hauchdünn an die favorisierten späteren Turniersieger ging.

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