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	<title>Saison 2022/23 &#8211; TuS Fürstenfeldbruck</title>
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	<title>Saison 2022/23 &#8211; TuS Fürstenfeldbruck</title>
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		<title>Trauer um Rudolf Göhl (01.08.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 14:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Leider ist ein Mitglied der Senioren-Gruppe von uns gegangen. Rudolf Göhl war seit 2015 Mitglied im TuS Fürstenfeldbruch und dort in der Seniorengruppe aktiv. Jetzt ist der 74-Jährige nach langem Kampf seiner schweren Erkrankung erlegen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-nv-site-bg-color has-neve-text-color-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Leider ist ein Mitglied der Senioren-Gruppe von uns gegangen. Rudolf Göhl war seit 2015 Mitglied im TuS Fürstenfeldbruch und dort in der Seniorengruppe aktiv. Jetzt ist der 74-Jährige nach langem Kampf seiner schweren Erkrankung erlegen.</p>
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		<title>Doppelter Erfolg für die Familie Schultz (24.06.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Lea-Marie und Andre setzen sich beim TTV Puchheim durch Zu seinem 50.Geburtstag lud der TTV Puchheim ein und sehr viele Spielerinnen und Spieler zumeist aus Bayern kamen. Gespielt wurde in drei Wettkampfklassen, wobei Frauen und Männer jeweils nach ihrem durch den Punktwert festgelegten Punktestand in drei Klassen, dort aber gemeinsam auftraten. Das herausragende Ergebnis erzielte&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/turnier/doppelter-erfolg-fuer-die-familie-schultz-24-06-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Doppelter Erfolg für die Familie Schultz (24.06.23)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Lea-Marie und Andre setzen sich beim TTV Puchheim durch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu seinem 50.Geburtstag lud der TTV Puchheim ein und sehr viele Spielerinnen und Spieler zumeist aus Bayern kamen. Gespielt wurde in drei Wettkampfklassen, wobei Frauen und Männer jeweils nach ihrem durch den Punktwert festgelegten Punktestand in drei Klassen, dort aber gemeinsam auftraten. Das herausragende Ergebnis erzielte die für den TuS Fürstenfeldbruck in der dritten Bundesliga startende Lea-Marie Schultz, die in der höchsten Wettkampfklasse ab 1501 Punkte auch der männlichen Konkurrenz das Nachsehen gab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oben stand bei der Siegerehrung aber auch ihr Papa André, der in der zweiten Leistungsklasse ebenfalls die Konkurrenz gewann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lea-Marie ist gerade erst achtzehn Jahre alt geworden und wohnt, trainiert und lernt am Gymnasium im bayerischen Leistungszentrum in München und macht dort deutliche Fortschritte, wie sich bei vielen knappen Spielständen zeigte. Meist gingen Verlängerungen an sie, was ihre gewachsene Nervenstärke zeigt. Die einzige Turnierniederlage kassierte sie im ersten Gruppenspiel, als sie noch ein wenig nervös und verkrampft spielte. So unterlag sie in fünf umkämpften Sätzen gegen Lennert Rieger vom TSV Dachau 65.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es spricht für das Selbstvertrauen von Lea-Marie, dass sie keineswegs mit sich haderte, sondern auch gegen Spieler, die einen höheren Punktewert als sie hatten, immer besser wurde und alle weiteren Partien gewann. Zunächst traf sie auf die junge, schnelle und talentierte Anna Walter vom MTV Ingolstadt, die sie in vier Sätzen bezwang. Dann folgte das letzte Gruppenspiel gegen den stark eingeschätzten Maximilian Pflügler vom MTV Pfaffenhofen, dem sie aber mit 3:0 dank ihrer starken Rückhand kaum eine Gewinnchance ließ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knapper wurde es im Halbfinale gegen Daniel Bartl vom TSV Hohenpeißenberg, der ihr mit starken Aufschlägen einiges Kopfzerbrechen verursachte. Mit viel Druck auf der Vor- und Rückhand zwang sie ihn aber doch zu Fehlern und erreichte mit 3:1 Sätzen das Finale. Dort wurde es erneut eng, zwei Sätze gewann Lea-Marie mit 11:9 gegen Timur Carcevschi vom TTC Langweid und durfte sich nach einem 3:1-Sieg als überraschende Turniergewinnerin feiern lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Feiern dabei war dann ihr Papa Andre, der bei Lea-Maries mittelfränkischem Heimatverein TSV 1862 Schillingsfürst spielt. Er überstand das gesamte Turnier der zweiten Leistungsklasse ohne Niederlage. Der TTV Puchheim aber durfte sich über die großartige Organisation, über für ein Privatturnier ungewöhnlich viele Starter und über ein beachtliches Leistungsniveau freuen.</p>
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		<title>Erfolg bei den DM aller Klassen (18.06.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Knöchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 04:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Silber im Doppel A für Ronja Brüchert Ronja Brüchert holt mit ihrer Partnerin Johanna Dietrich (DJK SB Regensbzrg) die Silbermedaille in der Klasse A der deutschen Meisterschaften aller Klassen. Dabei gewannen sie nach Freilos im Achtelfinale das Viertelfinale gegen Sarah Harter und Celine Wagener knapp mit 3:2 Sätzen. Das Halbfinale gegen Lara Hoidis / Lara&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/erfolg-bei-den-dm-aller-klassen-18-06-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Erfolg bei den DM aller Klassen (18.06.23)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Silber im Doppel A für Ronja Brüchert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ronja Brüchert holt mit ihrer Partnerin Johanna Dietrich (DJK SB Regensbzrg) die Silbermedaille in der Klasse A der deutschen Meisterschaften aller Klassen. Dabei gewannen sie nach Freilos im Achtelfinale das Viertelfinale gegen Sarah Harter und Celine Wagener knapp mit 3:2 Sätzen. Das Halbfinale gegen Lara Hoidis / Lara Hullmann dominierten Brüchert / Dietrich klar mit 3:0 und mustten sich dann aber im Finale nach hartem Kampf 2:3 geschlagen geben. Gold holten Celine Kreiling / Tiziana Schuh.</p>
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		<title>Goldene Ehrennadel mit Diamant (12.05.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Knöchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 07:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Bezirkstag gab es noch eine besondere und sehr seltene Ehrung: Unser Abteilungsleiter Rudi Lutzenberger erhielt für seine Lebenswerk für den Verein die &#8222;goldene Ehrennadel mit Diamant&#8220; des BLSV. Diese widmet Rudi auch der ganzen Abteilungsleitung und den vielen freiwilligen Helfer im Verein, ohne die diese langjähriige Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Rudi Lutzenberger hat&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/verein/goldene-ehrennadel-mit-diamant/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Goldene Ehrennadel mit Diamant (12.05.23)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim Bezirkstag gab es noch eine besondere und sehr seltene Ehrung: Unser Abteilungsleiter Rudi Lutzenberger erhielt für seine Lebenswerk für den Verein die &#8222;goldene Ehrennadel mit Diamant&#8220; des BLSV. Diese widmet Rudi auch der ganzen Abteilungsleitung und den vielen freiwilligen Helfer im Verein, ohne die diese langjähriige Arbeit nicht möglich gewesen wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rudi Lutzenberger hat bereits als 18-Jähriger die Abteilungsleitung der Tischtennisabteilung in Fürstenfeldbruck übernommen und hat diese Position bis heute inne, also seit 58 Jahren. Die Tischtennisabteilung wurde 1949 unter dem SC Fürstenfeldbruck wieder gegründet und wechselte 2015 zum TuS Fürstenfeldbruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 70er und 80er Jahren war die bisher erfolgreichste Zeit als die Herren 10 Jahre lang in der 2. Bundesliga spielten. Aber auch in der jüngeren Vergangenheit spielte die 1. Herrenmannschaft von 2012 bis 2016 in der 2. Bundesliga, danach wurde das Augenmerk verstärkt auf den Damenkader unter Leitung von Sandra Peter und Ingo Hodum gelegt, die 2016 in die 3. Bundesliga aufstiegen. Mit dem Doppelaufstieg beider Damenmannschaften im letzten Jahr haben wir seit 2022 wieder eine Mannschaft in der 2. Bundesliga und sogar die zweite Mannschaft in der 3. Bundesliga.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank lieber Rudi auch von uns allen für deine jahrzehntelange Arbeit zum Wohle des Tischtennis in Fürstenfeldbruck!</p>
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		<title>Zum Abschluss eine schmerzfreie Nullrunde (23.04.23)</title>
		<link>https://tischtennis-ffb.de/damen/zum-abschluss-eine-schmerzfreie-nullrunde-23-04-23/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 14:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 2]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Junges TuS-Team bleibt als Aufsteiger aber in der 3.Bundesliga Eine Woche nach dem Saisonende in der zweiten ist jetzt auch das letzte Spiel in der dritten Tischtennis-Bundesliga der Damen vorbei: Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck II, der schon seit einigen Wochen den angestrebten Klassenerhalt in der Tasche hat, unterlag beim Meister TSV Schwabhausen II hoch mit 0:6,&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/zum-abschluss-eine-schmerzfreie-nullrunde-23-04-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Zum Abschluss eine schmerzfreie Nullrunde (23.04.23)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Junges TuS-Team bleibt als Aufsteiger aber in der 3.Bundesliga</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Woche nach dem Saisonende in der zweiten ist jetzt auch das letzte Spiel in der dritten Tischtennis-Bundesliga der Damen vorbei: Aufsteiger TuS Fürstenfeldbruck II, der schon seit einigen Wochen den angestrebten Klassenerhalt in der Tasche hat, unterlag beim Meister TSV Schwabhausen II hoch mit 0:6, freute sich aber dennoch über den achten Platz. Nicht viele hatten dem sehr jungen Team den sicheren Klassenerhalt vier Zähler vor dem VfL Sindelfingen zugetraut, der zusammen mit Schlusslicht Motor Wilsdruff absteigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass man beim TuS nach dem vorzeitigen Erreichen des Saisonziels vor allem den starken heimischen Talenten nochmals Spielpraxis geben wollte, zeigt der Verzicht auf einen Einsatzes der herausragenden Ägypterin Farida Badawy. Die Neunzehnjährige hatte mit 22:6 Siegen in den Spitzeneinzeln die drittbeste Bilanz der gesamten Liga erzielt. Und auch die achtzehnjährige Lea-Marie Schultz pausierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwabhausen II hingegen benötigte noch einen Sieg zur Meisterschaft und trat daher in sehr starker Besetzung an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Ungleichgewicht bekam der TuS gleich in den Doppeln zu spüren, in denen es nicht einmal zu einem Satzgewinn reichte. Dann traf Janine Hanslick auf Veronika Matiunina, die amtierende Vize-Europameisterin der U15. Janine spielte stark und verlangte der wohl besten Spielerin der Liga beim 1:3 alles ab. Nicht an ihre Bestform heran kam diesmal die ebenfalls sehr junge Milena Burandt, die das ungarische Talent Orsolya Feher, die bereits mehrere Einsätze in der ersten Bundesliga bekommen hat, beim 0:3 nicht gefährden konnte.&nbsp; Auch am zweiten Paarkreuz bot der TuS seine junge Garde auf: Ronja Brüchert, die den Fokus mit guten Gründen auf ihr Studium der Biotechnik legt, konnte der starken Holländerin Emine Ernst beim 0:3 nichts Entscheidendes entgegensetzen. Doch Steffi Felbermeier schlug sich gegen Theresa Faltermaier, das sehr junge bayerische Spitzentalent, nach einem anfänglichen 0:2-Satzrückstand ausgezeichnet. Taktisch gut eingestellt glich sie in zwei klaren Sätzen zum 2:2 aus. Im Entscheidungssatz bedauerte ihr Coach Ingo Hodum, dass sie diese Linie mit druckvollem Angriffsspiel auch auf der Rückhand nicht mehr ganz einhalten konnte und knapp mit 8:11 unterlag.</p>
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		<title>Platz vier ist viel mehr als erwartet (16.04.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 08:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Saisonabschluss ein Punkt im hessischen Langstadt Die Plätze drei bis fünf lagen im Bereich des Möglichen am letzten Spieltag der 2.Bundesliga. Unsere Aufsteigerinnen beendeten eine großartige erste Saison beim Tabellensechsten TSV Langstadt II mit einem 5:5 und sind damit Tabellenvierter. Fraglos übertraf die Mannschaft damit alle Prognosen. Zwei neben dem Trainer-Duo Sandra Peter und&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/platz-vier-ist-viel-mehr-als-erwartet-16-04-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Platz vier ist viel mehr als erwartet (16.04.23)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Zum Saisonabschluss ein Punkt im hessischen Langstadt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Plätze drei bis fünf lagen im Bereich des Möglichen am letzten Spieltag der 2.Bundesliga. Unsere Aufsteigerinnen beendeten eine großartige erste Saison beim Tabellensechsten TSV Langstadt II mit einem 5:5 und sind damit Tabellenvierter. Fraglos übertraf die Mannschaft damit alle Prognosen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei neben dem Trainer-Duo Sandra Peter und Ingo Hodum Hauptverantwortliche für diesen großen Erfolg spielten sich auch im hessischen Langstadt noch einmal in den Mttelpunkt: Iryna Motsyk und Olena Nalisnikovska, das seit drei Jahren im TuS-Trikot höchst erfolgreiche ukrainische Duo aus Lemberg und Kiew, gewann nicht nur wie so oft das einleitende Doppel. Iryna Motsyk unterstrich mit zwei glatten 3:0-Siegen in den Spitzeneinzeln, dass sie zurecht in der abschließenden Saison-Rangliste der zweithöchsten von acht vertikalen Ligen auf Rang zwei und in der Rückrunden-Rangliste aller Spielerinnen sogar auf Rang eins steht. Und Olena Nalisnikovska machte den Auswärtspunkt für den TuS mit viel Kampfgeist möglich, als sie gegen Alena Lemmer nach 0:2 und gegen Janina Kämmerer nach einem 1:2-Satzstand jeweils noch einen Fünfsatzsieg errang &#8211; gegen Kämmerer sogar noch nach Abwehr von zwei Matchbällen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der TSV Langstadt II hatte den sechsten Tabellenplatz bereits sicher und verzichtete auf den Einsatz der ehemaligen Nationalspielerin Tanja Krämer, die immer noch zur erweiterten deutschen Spitzenklasse zählt, und auch auf die am zweiten Paarkreuz sehr starke Lorena Morsch. Doch auch gegen die schwer zu bespielende mehrfache deutsche Seniorenmeisterin Inka Dönges und gegen die annähernd sieglose, aber vor drei Jahren noch der absoluten deutschen Jugend-Spitze zugehörige Japanerin Wenna Tu verloren Janine Hanslick und Steffi Felbermeier alle vier Einzel und auch ihr Doppel. Hanslick schien nach dem ersten Satz auf der Siegerstraße, unterlag der erfahrenen Dönges aber dann doch deutlich mit 1:3 und kam gegen Tu später sogar nur im zweiten Durchgang einem Satzgewinn nahe. Und Felbermeier startete in beide Partien gut, ließ aber dann nach. Gegen Wenna Tu gewann sie den ersten Satz, gegen Dönges führte sie sogar mit 2:0, ehe die Gastgeberinnen jeweils das Geschehen an sich rissen. Letztlich war das 5:5 also gerecht, denn das erste Paarkreuz des TuS holte ebenso fünf Punkte wie das zweite Paarkreuz der Hessinnen. Jetzt aber gilt es umgehend, für die kommende Saison sportlich und wirtschaftlich zu planen, denn die Euphorie nach dem Aufstieg lässt sich nicht wiederholen und die zweite Saison wird erfahrungsgemäß schwieriger als die erste.</p>
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		<item>
		<title>Maximale Ausbeute beim Heimspiel-Finale (01./02.04.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 05:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 1]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Aufsteigerinnen stoßen auf Rang drei in der 2.Bundesliga vor Schon nach dem vorletzten Spieltag ihrer ersten Saison als Aufsteigerinnen in der 2.Bundesliga lässt sich feststellen, dass alle Erwartungen übertroffen wurden. Unser Team nutzte die schwache Aufstellung des Tabellenzweiten TTK Anröchte zu einem 6:0-Kantersieg und bezwangen den deutlich stärkeren bisherigen Tabellendritten TSV Tostedt in einem&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/maximale-ausbeute-beim-heimspiel-finale-01-02-04-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Maximale Ausbeute beim Heimspiel-Finale (01./02.04.23)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Unsere Aufsteigerinnen stoßen auf Rang drei in der 2.Bundesliga vor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schon nach dem vorletzten Spieltag ihrer ersten Saison als Aufsteigerinnen in der 2.Bundesliga lässt sich feststellen, dass alle Erwartungen übertroffen wurden. Unser Team nutzte die schwache Aufstellung des Tabellenzweiten TTK Anröchte zu einem 6:0-Kantersieg und bezwangen den deutlich stärkeren bisherigen Tabellendritten TSV Tostedt in einem mitreißenden Finish mit 6:4. Vor dem letzten Spiel in zwei Wochen beim TSV Langstadt II ist dem TuS-Team zumindest ein nie erwarteter Rang vier sicher.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1806" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1806" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_04.jpg 1800w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Olena und Iryna</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Dass der westfälische Traditionsverein TTK Anröchte, der die sportliche Herausforderung und den finanziellen Aufwand der 1.Bundesliga seit langem genau kennt, nicht Meister werden will, ist erklärbar. Dass er aber mit seiner Nummer vier als Spitzenspielerin, mit einer noch ligatauglichen Nummer zwei und einem nicht ligatauglichen zweiten Paarkreuz anreiste, war hingegen für die Zuschauer und auch für das hoch motivierte TuS-Team schade. Es spricht für den TuS, dass er sich seine Motivation nicht nehmen ließ, die wenigen schwierigeren Hürden im Verlauf des kurzen Abends meisterte und schließlich mit 6:0 gewann.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1807" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1807" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_07.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Iryna</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Die schwierigste Hürde hatte Olena Nalisnikovska gegen die langjährige und erfolgreiche Erstligistin Yang Henrich mit sehenswerten Ballwechseln zu nehmen. Dass sie sich durchsetzte, verdient Beachtung. Ansonsten war der TuS mit Iryna Motsyk, Janine Hanslick und Stefanie Felbermeier nicht voll gefordert, holte 18:1 Sätze und schuf am Samstagabend die Voraussetzung dafür, dass am Sonntag gegen den TSV Tostedt ein spannendes Duell um Platz drei möglich wurde.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1812" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1812" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Tostedt_19.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Milena</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1809" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1809" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D1-Anroechte_17.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Steffi</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste aus dem hohen niedersächsischen Norden nahe Hamburg mussten auf die herausragende U19-Spielerin Mia Griesel verzichten, die einen Turniereinsatz auf Bundesebene hatte. Dennoch bot Tostedt eine ligataugliche Formation mit der zweifachen früheren Mannschafts-Europameisterin und Vize-Europameisterin im Einzel Irene Ivancan auf. Auch sie konnte nicht verhindern, dass der TuS einmal mehr mit seinen starken Doppeln eine 2:0-Führung herausholte, die bis zum 4:2 verteidigt wurde. Dann kamen die Gäste in den Spitzeneinzeln, wo die herausragende Ivancan nicht zu schlagen war und wo Yvonne Kaiser mit vier Kantenbällen im fünften Satz recht glücklich gegen eine untröstliche Olena Nalisnikovska gewann, auf 4:4 heran. Lediglich die mit Schulterproblemen angetretene Iryna Motsyk konnte gegen die an Position zwei aufgerückte Yvonne Kaiser ein Spitzeneinzel gewinnen. Die Entscheidung fiel also neben den Doppeln auch am zweiten Paarkreuz. Hier gewannen Steffi Felbermeier und Milena Burandt nicht nur ihr Doppel, sondern auch ihre Einzel gegen die junge Abwehrspielerin Finja Hasters. Dass zudem, als der TuS bereits mit 5:4 führte, Milena einen furiosen fünften Satz gegen die sechzehnjährige slowakische Jugend-Nationalspielerin Dominika Wiltschkova zum 6:4-Endstand gewann, war der Lohn für eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung. Schon vor dem letzten Spieltag darf unser Kader auf sein Abschneiden als Aufsteiger in der 2.Bundesliga stolz sein, er zählt momentan zu den besten zwölf von etlichen hundert Damenteams in Deutschland.&nbsp;</p>
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		<title>Starkes TuS-Quartett besiegt die Viktoria (01.04.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 05:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Damen 2]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2022/23]]></category>
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					<description><![CDATA[Spannendes bayerisches Derby auf hohem Niveau Voll auf ihre Kosten kamen die Zuschauer beim letzten Heimspiel unseres zweiten Damenteams in der 3.Bundesliga. Das homogene Brucker Quartett gewann knapper, als es der 6:3-Endstand ausdrückt, gegen den Tabellennachbarn aus der unterfränkischen Tischtennis-Hochburg Viktoria Wombach. Beide Teams traten in guter Besetzung an, was nach dem 5:5 aus der&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/starkes-tus-quartett-besiegt-die-viktoria-01-04-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Starkes TuS-Quartett besiegt die Viktoria (01.04.23)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Spannendes bayerisches Derby auf hohem Niveau</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Voll auf ihre Kosten kamen die Zuschauer beim letzten Heimspiel unseres zweiten Damenteams in der 3.Bundesliga. Das homogene Brucker Quartett gewann knapper, als es der 6:3-Endstand ausdrückt, gegen den Tabellennachbarn aus der unterfränkischen Tischtennis-Hochburg Viktoria Wombach.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1796" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1796" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_05.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lea und Janine</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Beide Teams traten in guter Besetzung an, was nach dem 5:5 aus der Vorrunde die Hoffnung auf eine erneut spannende Begegnung schürte. Und so kam es dann auch, wenngleich unser junges Quartett in den Doppeln eine wertvolle 2:0-Führung erkämpfte. Nach schwachem Beginn steigerten sich beide Brucker Doppel erheblich, so dass Badawy/Burandt in fünf und Hanslick/Schultz in vier Sätzen die Oberhand behielten.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1798" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1798" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_13.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Farida</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1799" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1799" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_15.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Milena</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Und diese Führung gaben die Gastgeberinnen nicht mehr ab. Farida Badawy musste sich in den Spitzeneinzeln der in der gesamten Rückrunde herausragend starken Sophia Deichert in vier Sätzen geschlagen geben und später konnte auch Milena Burandt die technisch versierte Unterfränkin nicht stoppen. Beide TuS-Spitzenspielerinnen sind jung und haben sich im Laufe dieser Saison fraglos weiter verbessert. Sie zeigten gegen die routinierte Renata Kissner, wie stark sie gegen Saisonende sind. Die Duelle üblicher Topspin-Angriff gegen überraschende und technisch gekonnte Schüsse gingen beide Male zu unseren Gunsten aus.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" data-id="1800" src="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17-900x600.jpg" alt="" class="wp-image-1800" srcset="https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17-900x600.jpg 900w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17-450x300.jpg 450w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17-150x100.jpg 150w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17-768x512.jpg 768w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17-1536x1024.jpg 1536w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17-930x620.jpg 930w, https://tischtennis-ffb.de/wp-content/uploads/2023/04/2022-D2-Wombach_17.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Janine</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Paarkreuz erspielte sich der TuS dann sogar Vorteile. Zwar unterlag die gerade erst achtzehn Jahre alt gewordene Lea-Marie Schultz der langen und sicheren, mit Schüssen angereicherten Abwehr von Anna Jansen, sah aber später gegen Anna-Luisa Herrmann sehr gut aus, aber die bereits gewonnene Partie wurde nicht mehr gewertet. Am Nebentisch hatte nämlich die nerven- und kampfstarke Janine Janslick ihre Partie gegen Jansen mit einem hauchdünnen 11:9 im fünften Satz mit dem Punkt zum 6:3 beendet, nachdem sie zuvor bereits das lange Duell gegen Herrmann mit zwei spektakulären Schlussbällen zum 12:10 in der Verlängerung des fünften Satzes gewonnen hatte. Mit diesem knappen Sieg behauptete unsere zweiten Mannschaft den siebten Platz in der 3.Bundesliga, ehe es in drei Wochen als Saisonabschluss zum Tabellenersten TSV Schwabhausen II geht. Das Saisonziel war der anfangs fraglich scheinende Klassenerhalt und dieses wurde fraglos übertroffen.</p>
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		<title>Kurzeinsatz für Milena Burandt (25.03.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 11:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Turnier]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie startete als Nachrückerin bei der deutschen Meisterschaft Äußerst kurzfristig wurde Milena Burandt eine unverhoffte Ehre zuteil: Sie wurde vom bayerischen Verband für die deutsche Einzelmeisterschaft nachnominiert, die am Wochenende in Nürnberg stattfand. Damit war sie im Kreis der besten 32 Spielerinnen aus Deutschland, allerdings ohne die nötige Vorbereitungszeit. Auch in Nürnberg blieb sie unter&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/kurzeinsatz-fuer-milena-burandt-25-03-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Kurzeinsatz für Milena Burandt (25.03.23)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Sie startete als Nachrückerin bei der deutschen Meisterschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Äußerst kurzfristig wurde Milena Burandt eine unverhoffte Ehre zuteil: Sie wurde vom bayerischen Verband für die deutsche Einzelmeisterschaft nachnominiert, die am Wochenende in Nürnberg stattfand. Damit war sie im Kreis der besten 32 Spielerinnen aus Deutschland, allerdings ohne die nötige Vorbereitungszeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Nürnberg blieb sie unter der sportlichen Obhut unseres Trainerduos Sandra Peter und Ingo Hodum, die auch für den bayerischen Verband coachen. Milena musste zunächst im Doppel antreten und auch hier fehlte im Zusammenwirken mit ihrer  unterfränkischen Partnerin Lea Fath vom TSV Hofstetten jene Abstimmung, die gerade im Doppel so wichtig ist. Beide gaben ihr Bestes, doch reichte dies beim 0:3 gegen das japanisch-deutsche Großtalent Kohara Itagaki vom TSV Bad Königshofen und die ebenso starke Josephine Neumann aus dem hessischen Karben nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Größer waren die Hoffnungen auf einen Einzug ins Achtelfinale für Milena Burandt im Einzel. Sie traf auf Nadine Sillus vom TuS Uentrop aus dem westfälischen Hamm. Diese hat zwar ein großes Plus von rund 150 Ranglistenpunkten gegenüber Milena, hatte aber zuletzt beim Aufeinandertreffen in der 2.Bundesliga den direkten Vergleich überraschend verloren. Entsprechend selbstbewusst startete die vor einem Jahr von der DJK Landshut zum TuS gewechselte Brucker Nachwuchshoffnung und gewann die beiden ersten Sätze. Sillus kam zwar auf 1:2 heran, doch nervenstark gewann Milena den vierten mit 11:9 dank ihrer druckvollen Rückhand. Wiederum verkürzte Sillus auf 2:3, doch Milena schien dem Sieg nahe, als sie im sechsten Satz mit 7:5 führte. Doch mit dem möglichen Einzug ins Achtelfinale der deutschen Meisterschaft vor Augen verließen Milena ein wenig die Nerven, sie machte in diesem Satz keinen Punkt mehr und gab auch den entscheidenden siebten klar ab. Dennoch war es gut für sie, dabei gewesen zu sein und keineswegs enttäuscht zu haben.</p>
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		<title>Nur eine Iryna Motsyk war zu wenig (18./19.03.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi Lutzenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 10:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückrunde]]></category>
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					<description><![CDATA[TuS kassiert in der 2.Bundesliga zwei Auswärtsniederlagen Wie sich die Bilder gleichen: Vor Wochenfrist kassierte unser zweites Bundesligateam in der 3.Bundesliga zwei Auswärtsniederlagen, diesmal ereilte in der 2.Bundesliga unser erstes Team das gleiche Schicksal: Sowohl bei der DJK Offenburg als auch beim TTC Langweid unterlagen unsere Aufsteigerinnen mit 3:6. Vor der Saison war für beide&#8230;&#160;<a href="https://tischtennis-ffb.de/damen/nur-eine-iryna-motsyk-war-zu-wenig-18-19-03-23/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Nur eine Iryna Motsyk war zu wenig (18./19.03.23)</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">TuS kassiert in der 2.Bundesliga zwei Auswärtsniederlagen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sich die Bilder gleichen: Vor Wochenfrist kassierte unser zweites Bundesligateam in der 3.Bundesliga zwei Auswärtsniederlagen, diesmal ereilte in der 2.Bundesliga unser erstes Team das gleiche Schicksal: Sowohl bei der DJK Offenburg als auch beim TTC Langweid unterlagen unsere Aufsteigerinnen mit 3:6.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Saison war für beide TuS-Teams, die einen großen gemeinsamen, homogenen und jungen Kader bilden, nach dem überraschenden Aufstieg jeweils am letzten Spieltag naturgemäß der Klassenerhalt das Ziel. Dieses Ziel ist längst erreicht auch dank der Tatsache, dass vor allem in der Vorrunde einige Gästeteams in der Jahnhalle leicht oder auch stark ersatzgeschwächt antraten, während unser Kader meist aus dem Vollen schöpfen konnte. In der Rückrunde ist das nicht mehr so und jetzt zeigt sich, wie wertvoll diese personellen Angebote von Gästeteams aus der Vorrunde für die Endabrechnung waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die DJK Offenburg ist ein Paradebeispiel hierfür. In Fürstenfeldbruck trat sie ohne ihre beiden Spitzenspielerinnen Nathalie Marchetti und Jele Stortz und mit jeweils einer Reservistin aus der zweiten und dritten Mannschaft. Folglich gewann der TuS in der Vorrunde mit 6:3 und unterlag diesmal auswärts mit demselben Ergebnis. Sicher spielte es eine Rolle, dass die beiden Ukrainerinnen im TuS-Dress aus familiärer Verbundenheit häufig den mühsamen Landweg nach Hause antreten, dort aber aus naheliegenden Gründen nicht trainieren können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Iryna Motsyk steckt dies mit sehr viel häuslicher Gymnastik weg, Olena Nalisnikovska ist hingegen der Tainingsrückstand anzumerken. So überrascht es nicht, dass Iryna wie so oft in dieser Saison herausragte. Sie gewann gegen die belgische Olympia- und WM-Starterin Nathalie Marchetti mit 3:0 ebenso wie gegen die starke Jele Stortz nach 1:2-Satzrückstand. Und auch das Doppel entschied sie mit ihrer Dauerpartnerin Olena für sich. Diese kam jedoch in den Einzeln ebenso wie Janine Hanslick und Stefanie Felbermeier zu keinem Satzgewinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tags darauf fand das bayerische Derby in Schwaben beim TTC Langweid viel Zuschauerresonanz aus beiden Lagern. Die Fans erlebten eine spannende Partie, auch wenn diese bei nachträglicher Betrachtung bereits durch die beiden Eingangsdoppel entschieden wurde. Ting Yang und Janine Hanslick überzeugten trotz ihrer Niederlage gegen die beiden ukrainischen Spitzenspielerinnen der Gastgeberinnen, doch Motsyk/Nalisnikovska blieben fatalerweise bei einer ihrer seltenen Niederlagen unter ihren Möglichkeiten. Diesem 0:2 lief unser auch diesmal kampfstarkes, aber spielerisch mit einer Ausnahme nicht in Höchstform spielendes Team bis zum 3:6-Endstand hinterher, zumal auch Langweid mit der nach Verletzung wieder verfügbaren litauischen Nationalspielerin Vitalija Venckute deutlich stärker als in der Vorrunde war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausnahme beim TuS hieß wenig überraschend Iryna Motsyk. Sie setzte sich gegen ihre ukrainischen Landsfrauen Ganna Farladanska und Diana Styhar durch, was der nach der Geburt ihrer Tochter und wenig Spielpraxis stärker werdenden, aber immer noch nicht ganz in Bestform spielenden Ting Yang in zwei engen Partien nicht gelang. Motsyk revanchierte sich damit für die beiden Vorrundenniederlagen und schraubte ihre Bilanz in den Spitzeneinzeln auf phänomenale 22:6 Siege. Olena Nalisnikovska merkte man den in der Ukraine unvermeidlichen Trainingsrückstand deutlich an und auch Janine Hanslick ließ zwar ihr Können aufblitzen, doch fehlt ihr nach dem halbjährlichen Studienaufenthalt noch ein wenig die Sicherheit. Der TuS erhält in der zweiten und dritten Bundesliga jetzt eine zweiwöchige Trainingsphase, ehe es am 1. und 2.April in drei Heimspielen gegen starke Gästeteams geht.</p>
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